Sternmiere (Stellaria media), auch Vogelmiere genannt, schmeckt am besten in den Monaten **März** und **April**. In dieser Zeit sind die jungen Triebe besonders zart und mild im Geschmack. Finde... [mehr]
Vogelmiere (Stellaria media) und Sternmiere (verschiedene Arten der Gattung Stellaria, z. B. Stellaria holostea, die Große Sternmiere) sind zwar botanisch verwandt, unterscheiden sich aber in Aussehen, Geschmack und kulinarischer Nutzung. **Vogelmiere (Stellaria media):** - **Kulinarische Nutzung:** Sehr beliebt als Wildkraut in der Küche. Die zarten Blätter, Stängel und Blüten sind essbar und werden oft roh in Salaten, auf Broten, in Kräuterquark oder als Suppeneinlage verwendet. Sie schmeckt mild, leicht nussig und erinnert an jungen Mais oder Erbsen. - **Zubereitung:** Am besten frisch verwenden, da sie schnell welkt. Kann auch kurz gedünstet werden, z. B. als Spinatersatz. Die Pflanze ist sehr zart und sollte nicht zu lange gekocht werden. **Sternmiere (z. B. Große Sternmiere, Stellaria holostea):** - **Kulinarische Nutzung:** Weniger gebräuchlich als die Vogelmiere. Die Blätter und jungen Triebe sind zwar ebenfalls essbar, werden aber seltener verwendet, da sie fester und weniger aromatisch sind. Die Große Sternmiere ist eher als Zier- und Wildpflanze bekannt. - **Zubereitung:** Junge Triebe können roh in kleinen Mengen in Salaten verwendet werden, sind aber etwas zäher. Ältere Pflanzenteile sind meist zu faserig und werden nicht genutzt. **Fazit:** Vogelmiere ist das bekanntere und vielseitigere Wildkraut für die Küche, mit zartem, angenehmem Geschmack und vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Sternmiere wird kulinarisch kaum genutzt, da sie weniger aromatisch und oft zu faserig ist. Weitere Infos zu den Pflanzen findest du z. B. auf [Kraut & Rüben](https://www.krautundrueben.de/vogelmiere) oder [Wikipedia: Vogelmiere](https://de.wikipedia.org/wiki/Vogelmiere).
Sternmiere (Stellaria media), auch Vogelmiere genannt, schmeckt am besten in den Monaten **März** und **April**. In dieser Zeit sind die jungen Triebe besonders zart und mild im Geschmack. Finde... [mehr]
Ob sich der Aufwand lohnt, hängt stark von deinen persönlichen Zielen und Erwartungen ab. Wenn du die Knospen (zum Beispiel von Kapern, Bärlauch oder anderen essbaren Pflanzen) aus gesu... [mehr]
Ja, die Große Sternmiere (Stellaria holostea) kann grundsätzlich als Spinatersatz verwendet werden. Die jungen Blätter und Triebe sind essbar und haben einen milden, leicht erbsenartig... [mehr]
Vogelmiere (Stellaria media) ist eine essbare Wildpflanze, die viele Vitamine und Mineralstoffe enthält und in der Regel gut vertragen wird. Sie wird oft roh in Salaten oder als Wildkraut verwend... [mehr]
Ehrenpreis (Gattung *Veronica*) ist eine weit verbreitete Wildpflanze, die in vielen Arten vorkommt. Zu den bekanntesten essbaren Ehrenpreis-Arten zählen: - **Persischer Ehrenpreis (*Veronica pe... [mehr]
Schlehenfrüchte (auch Schlehdorn genannt) sind tatsächlich sehr sauer und herb, wenn sie frisch geerntet werden. Sie enthalten viele Gerbstoffe, die für den herben Geschmack verantwortl... [mehr]
Für eine „Heiße Zitrone“ für ein Kind reicht in der Regel der Saft einer halben Zitrone auf etwa 150–200 ml warmes (nicht kochendes) Wasser. Das Wasser sollte handwar... [mehr]
Von der Wilden Möhre (Daucus carota) sind mehrere Pflanzenteile essbar, allerdings gibt es bei der Verwendung einige wichtige Hinweise zu beachten: **Essbare Pflanzenteile:** 1. **Wurzel:** I... [mehr]
Bei Gänsedisteln (Sonchus spp.) ist der Blütenboden in den Knospen meist noch zart und essbar. Es gibt zwei gängige Vorgehensweisen: 1. **Ganze Knospen zubereiten:** Viele Wildkr&aum... [mehr]
Wegeriche (z. B. Spitzwegerich, Breitwegerich) sind essbare Wildpflanzen, deren verschiedene Pflanzenteile unterschiedlich schmecken und verwendet werden können. Hier eine Übersicht mit Ster... [mehr]