Lebensmittel tierischen Ursprungs mit einem relativ geringen Anteil an gesättigten Fettsäuren sind vor allem: 1. **Fisch** Besonders fettarme Fischsorten wie Kabeljau, Seelachs, Zander... [mehr]
Hier sind einige Pro-Argumente, warum genmanipulierte (gentechnisch veränderte) Produkte auf unserem Esstisch landen sollten: 1. **Ertragssteigerung**: Gentechnisch veränderte Pflanzen können höhere Erträge liefern, was hilft, die wachsende Weltbevölkerung zu ernähren. 2. **Weniger Pestizideinsatz**: Viele genmanipulierte Pflanzen sind resistent gegen Schädlinge, sodass weniger chemische Pflanzenschutzmittel benötigt werden. Das schont Umwelt und Gesundheit. 3. **Anpassung an Klima und Umwelt**: Gentechnisch veränderte Organismen (GVO) können an extreme Wetterbedingungen wie Trockenheit oder Überschwemmungen angepasst werden. 4. **Verbesserte Nährstoffzusammensetzung**: Durch Gentechnik können Lebensmittel mit zusätzlichen Vitaminen oder Mineralstoffen angereichert werden (z.B. „Golden Rice“ mit mehr Vitamin A). 5. **Längere Haltbarkeit**: Gentechnisch veränderte Produkte können so entwickelt werden, dass sie länger frisch bleiben und weniger schnell verderben, was Lebensmittelverschwendung reduziert. 6. **Wissenschaftlicher Konsens zur Sicherheit**: Viele internationale Organisationen wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bestätigen, dass zugelassene GVO-Lebensmittel bei sachgemäßer Anwendung als sicher gelten. 7. **Wirtschaftliche Vorteile**: Landwirte können durch den Anbau von GVO-Pflanzen Kosten sparen und wettbewerbsfähiger werden. Weitere Informationen findest du beispielsweise bei der [Weltgesundheitsorganisation (WHO)](https://www.who.int/news-room/questions-and-answers/item/food-genetically-modified).
Lebensmittel tierischen Ursprungs mit einem relativ geringen Anteil an gesättigten Fettsäuren sind vor allem: 1. **Fisch** Besonders fettarme Fischsorten wie Kabeljau, Seelachs, Zander... [mehr]
Purine sind natürliche Bestandteile vieler Lebensmittel und werden im Körper zu Harnsäure abgebaut. Besonders purinreich sind vor allem tierische Produkte. Die purinhaltigsten Lebensmit... [mehr]
Pepsinogen ist kein Bestandteil von Lebensmitteln. Es handelt sich um eine inaktives Vorläuferenzym (Proenzym), das im menschlichen Magen von den Hauptzellen der Magenschleimhaut gebildet wird. E... [mehr]
Die Lebensmittel mit dem höchsten Gehalt an Omega-3-Fettsäuren sind vor allem fettreiche Fische und bestimmte pflanzliche Quellen. Hier eine Übersicht der wichtigsten Omega-3-Lieferante... [mehr]
Ob Schaum viel Zucker enthält, hängt davon ab, um welchen Schaum es sich handelt. Bei Lebensmitteln wie Milchschaum (z. B. auf Cappuccino) ist meist kein Zucker enthalten, es sei denn, er wi... [mehr]
Weißbrot sollte möglichst nicht zweimal eingefroren werden. Beim ersten Einfrieren und Auftauen verändert sich bereits die Struktur des Brotes: Es verliert Feuchtigkeit, wird trockener... [mehr]
Das zweimalige Einfrieren von Stuten (gemeint ist vermutlich Stutenmilch, Stutenfleisch oder ein anderes Produkt vom Stutentier) ist grundsätzlich nicht empfehlenswert. Beim erneuten Einfrieren v... [mehr]
Besonders laute Blähungen entstehen meist durch Lebensmittel, die im Darm stark fermentiert werden und dabei viel Gas produzieren. Typische Beispiele sind: - **Hülsenfrüchte** (z. B. B... [mehr]
100 g Buchweizenflocken enthalten typischerweise folgende Nährwerte (die genauen Werte können je nach Hersteller leicht variieren): - **Energie:** ca. 340–370 kcal - **Eiweiß:... [mehr]
Um den Salzverlust beim Schwitzen auszugleichen, sollte dem Körper vor allem Natrium zugeführt werden, da dieses Mineral den Hauptbestandteil von Kochsalz (Natriumchlorid) bildet und beim Sc... [mehr]