Welches Brot ist bei Hashimoto empfehlenswert?

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Bei Hashimoto-Thyreoiditis, einer Autoimmunerkrankung der Schilddrüse, gibt es keine pauschale Brot-Empfehlung, da die Verträglichkeit individuell unterschiedlich ist. Viele Betroffene achten jedoch auf folgende Punkte: 1. **Glutenfrei:** Einige Menschen mit Hashimoto reagieren empfindlich auf Gluten, da es Entzündungen fördern kann. Glutenfreies Brot (z. B. aus Reis-, Mais-, Buchweizen- oder Hirsemehl) wird oft besser vertragen. 2. **Vollkorn und ballaststoffreich:** Vollkornbrote liefern wichtige Ballaststoffe und Nährstoffe. Wer Gluten verträgt, kann zu Dinkel- oder Roggenvollkornbrot greifen. 3. **Wenig Zusatzstoffe:** Am besten sind Brote ohne Konservierungsstoffe, Zuckerzusätze oder künstliche Zutaten. 4. **Sauerteigbrot:** Sauerteigbrote sind oft bekömmlicher, da der Fermentationsprozess bestimmte Stoffe abbaut, die schwer verdaulich sein können. 5. **Individuelle Unverträglichkeiten:** Manche Hashimoto-Patienten reagieren auch auf andere Getreidearten oder Zusatzstoffe. Hier hilft ein Ernährungstagebuch. **Fazit:** Geeignet sind glutenfreie Brote oder Brote aus alternativen Mehlen (z. B. Buchweizen, Hirse, Quinoa), Sauerteigbrote und Vollkornbrote ohne Zusatzstoffe – immer angepasst an die persönliche Verträglichkeit. Im Zweifel empfiehlt sich eine Rücksprache mit einer Ernährungsfachkraft oder dem behandelnden Arzt.

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