Ja, du kannst mit einem vergoldeten Graphitstab grundsätzlich Elektrolyse betreiben. Die Vergoldung schützt den Graphit vor Korrosion und kann die Leitfähigkeit an der Oberfläche v... [mehr]
Bei der Elektrolyse einer Zinkiodid-Lösung (ZnI₂) finden an den Elektroden spezifische Reaktionen statt. **An der Anode (positiv):** Oxidation von Iodid-Ionen (I⁻) Iod (I). Die Reaktionsgleichung lautet: \[ 2 \, \text{I}^- \rightarrow \text{I}_2 + 2 \, \text{e}^- \] **An der Kathode (negativ):** Reduktion von Zink-Ionen (Zn²⁺) zu metallischem Zink (Zn). Die Reaktionsgleichung lautet: \[ \text{Zn}^{2+} + 2 \, \text{e}^- \rightarrow \text{Zn} \] Zusammengefasst ergibt sich die Gesamtreaktion der Elektrolyse von Zinkiodid: \[ \text{ZnI}_2 \, (aq) \rightarrow \text{Zn} \, (s) + \text{I}_2 \, (g) \] Diese Reaktionen führen zur Bildung von metallischem Zink an der Kathode und Iodgas an der Anode.
Ja, du kannst mit einem vergoldeten Graphitstab grundsätzlich Elektrolyse betreiben. Die Vergoldung schützt den Graphit vor Korrosion und kann die Leitfähigkeit an der Oberfläche v... [mehr]
Die Reaktionsgleichung lautet: \[ \text{Wasserstoff} + \text{Kohlendioxid} \rightarrow \text{Methangas} + \text{Wasser} \] Die chemischen Formeln sind: - Wasserstoff: \( \mathrm{H_2} \) - Kohlendiox... [mehr]
Stöchiometrische Koeffizienten werden verwendet, um chemische Reaktionsgleichungen auszugleichen. Sie geben an, in welchem Verhältnis die Edukte (Ausgangsstoffe) und Produkte (Endstoffe) mit... [mehr]