Die Angabe „8,1 CH“ bezieht sich auf die Potenzierung eines homöopathischen Mittels nach dem sogenannten Hahnemann’schen Verfahren (Centesimalpotenz, Hahnemann). Die Zahl 8,1 is... [mehr]
Die Titration von Acetylsalicylsäure (ASS) kann durch eine Säure-Base-Titration durchgeführt werden. Hier ist eine allgemeine Vorgehensweise: 1. **Probenvorbereitung**: Eine bekannte Menge der Acetylsalicylsäure-Probe wird in einem Lösungsmittel (meist Ethanol oder Wasser) gelöst. 2. **Indikatorwahl**: Ein geeigneter pH-Indikator wird ausgewählt, der im pH-Bereich des Äquivalenzpunktes der Titration umschlägt. Phenolphthalein ist oft eine gute Wahl, da es im pH-Bereich von etwa 8,2 bis 10,0 seine Farbe ändert. 3. **Titration**: Die Lösung wird mit einer starken Base (z.B. Natriumhydroxid, NaOH) titriert. Die Base wird langsam zu der Säurelösung hinzugefügt, während die Lösung kontinuierlich gerührt wird. 4. **Äquivalenzpunkt**: Der Punkt, an dem die Menge der hinzugefügten Base der Menge der in der Lösung vorhandenen Säure entspricht, wird als Äquivalenzpunkt bezeichnet. Dies wird durch die Farbänderung des Indikators angezeigt. 5. **Berechnung**: Die Konzentration der Acetylsalicylsäure in der Probe kann durch die Menge der verbrauchten Base und die bekannte Konzentration der Base berechnet werden. Die Reaktionsgleichung für die Titration von Acetylsalicylsäure mit Natriumhydroxid lautet: \[ \text{C}_9\text{H}_8\text{O}_4 + \text{NaOH} \rightarrow \text{C}_9\text{H}_7\text{O}_4\text{Na} + \text{H}_2\text{O} \] Hierbei reagiert die Acetylsalicylsäure (C₉H₈O₄) mit Natriumhydroxid (NaOH) zu Natriumacetylsalicylat (C₉H₇O₄Na) und Wasser (H₂O). Für detaillierte Anweisungen und Sicherheitsvorkehrungen sollte immer ein entsprechendes Laborhandbuch oder eine wissenschaftliche Quelle konsultiert werden.
Die Angabe „8,1 CH“ bezieht sich auf die Potenzierung eines homöopathischen Mittels nach dem sogenannten Hahnemann’schen Verfahren (Centesimalpotenz, Hahnemann). Die Zahl 8,1 is... [mehr]
Ja, Bromid ist ein Salz. Genauer gesagt handelt es sich bei Bromiden um die Salze der Bromwasserstoffsäure (HBr). In diesen Salzen ist das Bromid-Ion (Br⁻) mit einem Kation (z. B. Natrium, Kalium... [mehr]
Um anhand einer Titrationskurve zu erkennen, welche Kombination von Säure und Base (stark/schwach) vorliegt, gibt es einige typische Merkmale. Hier sind die wichtigsten Regeln und Hinweise fü... [mehr]
Chemisch gesehen versteht man unter Vergasung die Umwandlung eines festen oder flüssigen Stoffes in ein Gas oder gasförmiges Gemisch. In der Technik und Chemie bezieht sich der Begriff h&aum... [mehr]
Bei der **inneren Verbrennung** findet die Verbrennung (also die chemische Reaktion mit Sauerstoff unter Energieabgabe) **im Inneren eines Systems** statt. Typisches Beispiel: Der Ottomotor oder Diese... [mehr]
Die molare Masse (Molekulargewicht) von Eisen(III)-chlorid (FeCl₃) beträgt: - Eisen (Fe): 55,85 g/mol - Chlor (Cl): 35,45 g/mol × 3 = 106,35 g/mol Gesamt: 55,85 g/mol + 106,35 g/mol = **1... [mehr]
Zucker gehört zu den kleinen Molekülen. In der Chemie werden kleine Moleküle als sogenannte „niedermolekulare Verbindungen“ bezeichnet. Einfache Zucker wie Glukose oder Fruk... [mehr]
Kupferoxid kommt in zwei Hauptformen vor, die sich in ihrer Farbe unterscheiden: 1. **Kupfer(I)-oxid (Cu₂O):** Dieses Oxid ist **rot** bis rotbraun gefärbt. 2. **Kupfer(II)-oxid (CuO):** Dieses... [mehr]
Kaliumdisulfit ist ein anorganisches Salz mit der chemischen Formel K₂S₂O₅. Es wird auch als Kaliumpyrosulfit oder E224 bezeichnet. In der Lebensmittelindustrie wird Kaliumdisulfit häufig als Kon... [mehr]
Die Dichte in der Chemie ist ein Maß dafür, wie viel Masse in einem bestimmten Volumen eines Stoffes enthalten ist. Man kann sie mit der Formel Dichte = Masse / Volumen berechnen. Stell d... [mehr]