Ja, RNA und DNA unterscheiden sich am 2'-C-Atom des Zuckers, nicht am 3'-C-Atom. **Unterschied:** - In der **DNA** befindet sich am 2'-C-Atom des Zuckers (Desoxyribose) ein Wasserstoff... [mehr]
Transkriptionsfaktoren erkennen ihre Bindungsstellen auf der DNA durch eine Kombination aus spezifischen chemischen Wechselwirkungen und strukturellen Anpassungen. Sie besitzen spezifische DNA-Bindedomänen, die in der Lage sind, bestimmte Sequenzen in der DNA zu erkennen. Diese Erkennung erfolgt meist durch: 1. **Spezifische Sequenzerkennung**: Transkriptionsfaktoren binden an spezifische DNA-Sequenzen, die oft als Enhancer oder Promotoren fungieren. Diese Sequenzen sind häufig reich an bestimmten Motiven, die von den Transkriptionsfaktoren erkannt werden. 2. **Interaktion mit der DNA-Struktur**: Die Bindung erfolgt durch Wechselwirkungen wie Wasserstoffbrückenbindungen, ionische Bindungen und hydrophobe Wechselwirkungen. Die räumliche Struktur der DNA, wie die Helixstruktur und die Zugänglichkeit der Basen, spielt ebenfalls eine Rolle. 3. **Kombination von Faktoren**: Oft binden mehrere Transkriptionsfaktoren an benachbarte Stellen auf der DNA, was die Spezifität und Stabilität der Bindung erhöht. 4. **Posttranslationale Modifikationen**: Modifikationen an den Transkriptionsfaktoren selbst, wie Phosphorylierung oder Acetylierung, können deren Bindungsaffinität und -spezifität beeinflussen. Durch diese Mechanismen können Transkriptionsfaktoren präzise an ihre Zielgene binden und die Genexpression regulieren.
Ja, RNA und DNA unterscheiden sich am 2'-C-Atom des Zuckers, nicht am 3'-C-Atom. **Unterschied:** - In der **DNA** befindet sich am 2'-C-Atom des Zuckers (Desoxyribose) ein Wasserstoff... [mehr]
Kohlenhydrate sind als Träger der Erbinformation nicht geeignet, weil sie im Gegensatz zu Nukleinsäuren (wie DNA und RNA) keine stabile, spezifische und komplexe Informationsspeicherung erm&... [mehr]
Ja, der Reißverschluss ist ein geeignetes Modell, um die DNA-Replikation zu veranschaulichen. Beim Öffnen eines Reißverschlusses trennen sich die beiden Hälften, ähnlich wie... [mehr]
Ein Mutagen ist ein Stoff oder eine Strahlung, der genetische Veränderungen (Mutationen) im Erbgut von Organismen auslösen kann.
DNA-Methylierung ist ein zentraler Mechanismus der Epigenetik. Dabei werden Methylgruppen (–CH₃) an bestimmte Cytosin-Basen der DNA angehängt, meist an sogenannten CpG-Dinukleotiden. Diese... [mehr]
Genmutationen sind Veränderungen in der Erbinformation (DNA), die einzelne Gene betreffen. Dabei wird die Abfolge der Basen (Adenin, Thymin, Guanin, Cytosin) innerhalb eines Gens verändert.... [mehr]
In einem Chromosom ist nur ein Teilbereich der gesamten DNA eines Organismus enthalten. Die komplette DNA eines Organismus, das sogenannte Genom, ist auf mehrere Chromosomen verteilt. Jedes Chromosom... [mehr]
Hier findest du eine Zusammenfassung der wichtigsten Themen zu Genetik und DNA, wie sie typischerweise in der 13. Klasse (Oberstufe, Abiturvorbereitung) behandelt werden: **1. Aufbau und Struktur der... [mehr]
Genetik ist die Wissenschaft von der Vererbung, also wie Merkmale von einer Generation zur nächsten weitergegeben werden. Die DNA (Desoxyribonukleinsäure) ist das Molekül, das die genet... [mehr]
Chromatiden sind die beiden identischen Hälften eines Chromosoms, die während der Zellteilung (Mitose oder Meiose) entstehen. Nachdem sich die DNA in der S-Phase des Zellzyklus verdoppelt ha... [mehr]