Das Gehirn liegt bei den meisten Tieren am Vorderende, weil dort die wichtigsten Sinnesorgane (wie Augen, Nase, Tastsinn) konzentriert sind. Das Vorderende ist in der Regel der Teil des Körpers,... [mehr]
Tiere haben angeborenes Verhalten, weil es sich um evolutionär entwickelte Reaktionen handelt, die ihnen helfen, in ihrer Umwelt zu überleben und sich fortzupflanzen. Dieses Verhalten ist oft genetisch verankert und ermöglicht es Tieren, schnell auf bestimmte Reize zu reagieren, ohne dass sie diese Verhaltensweisen erst erlernen müssen. Beispiele für angeborenes Verhalten sind Fluchtreaktionen bei Gefahr, Fortpflanzungsverhalten oder das Nestbauen. Solche Verhaltensweisen sind über Generationen hinweg durch natürliche Selektion optimiert worden, um die Überlebens- und Fortpflanzungschancen der Tiere zu erhöhen.
Das Gehirn liegt bei den meisten Tieren am Vorderende, weil dort die wichtigsten Sinnesorgane (wie Augen, Nase, Tastsinn) konzentriert sind. Das Vorderende ist in der Regel der Teil des Körpers,... [mehr]
Während des Winterschlafs (Hibernation) kommt es bei Tieren zu einer starken Verlangsamung des Stoffwechsels, der Körpertemperatur und der körperlichen Aktivität. Die Muskulatur wi... [mehr]
Eine genaue Prozentzahl, wie viele der „höheren Tiere“ (also Wirbeltiere wie Säugetiere, Vögel, Reptilien, Amphibien und Fische) Raubtiere sind, lässt sich nicht exakt... [mehr]
Primerpheromone (oft einfach als Primer bezeichnet) sind chemische Botenstoffe, die von Insekten abgegeben werden und bei Artgenossen langfristige physiologische und Verhaltensänderungen ausl&oum... [mehr]
Fruchtfliegen (Drosophila melanogaster) zeigen manchmal besonders aufgeregtes Verhalten, wenn sie bestimmte Reize wahrnehmen. Typische Auslöser für diese Unruhe sind: 1. **Nahrungsquellen**... [mehr]
Tiere werden sowohl durch Instinkte als auch durch Emotionen geleitet. Instinkte sind angeborene, oft automatische Verhaltensweisen, die das Überleben und die Fortpflanzung sichern, wie etwa Fluc... [mehr]