Das Gehirn liegt bei den meisten Tieren am Vorderende, weil dort die wichtigsten Sinnesorgane (wie Augen, Nase, Tastsinn) konzentriert sind. Das Vorderende ist in der Regel der Teil des Körpers,... [mehr]
Tiere werden sowohl durch Instinkte als auch durch Emotionen geleitet. Instinkte sind angeborene, oft automatische Verhaltensweisen, die das Überleben und die Fortpflanzung sichern, wie etwa Fluchtverhalten bei Gefahr oder Brutpflege. Emotionen hingegen sind innere Zustände, die das Verhalten zusätzlich beeinflussen können, zum Beispiel Angst, Freude oder Fürsorge. Viele Verhaltensweisen bei Tieren sind eine Kombination aus instinktiven Reaktionen und emotionalen Zuständen. Beispielsweise kann ein Tier instinktiv vor einer Bedrohung fliehen, aber die Intensität und Art der Flucht kann durch Angst (eine Emotion) beeinflusst werden. Neuere Forschungen zeigen, dass viele Tierarten – besonders Säugetiere und Vögel – komplexe Emotionen erleben und diese ihr Verhalten maßgeblich steuern können. Zusammengefasst: Tiere handeln nicht nur instinktiv, sondern werden auch von Emotionen geleitet. Das Zusammenspiel beider Faktoren bestimmt ihr Verhalten.
Das Gehirn liegt bei den meisten Tieren am Vorderende, weil dort die wichtigsten Sinnesorgane (wie Augen, Nase, Tastsinn) konzentriert sind. Das Vorderende ist in der Regel der Teil des Körpers,... [mehr]
Während des Winterschlafs (Hibernation) kommt es bei Tieren zu einer starken Verlangsamung des Stoffwechsels, der Körpertemperatur und der körperlichen Aktivität. Die Muskulatur wi... [mehr]
Eine genaue Prozentzahl, wie viele der „höheren Tiere“ (also Wirbeltiere wie Säugetiere, Vögel, Reptilien, Amphibien und Fische) Raubtiere sind, lässt sich nicht exakt... [mehr]