Fotosynthese ist ein biologischer Prozess, bei dem grüne Pflanzen, Algen und einige Bakterien Sonnenlicht nutzen, um aus Kohlendioxid (CO₂) und Wasser (H₂O) energiereiche organische Verbindungen... [mehr]
Die Pupille wird kleiner (verengt), wenn viel Licht auf das Auge trifft, um die Netzhaut vor Überbelichtung zu schützen. Dieser Prozess wird als Pupillenreflex bezeichnet und wird durch den Ziliarmuskel gesteuert. Umgekehrt wird die Pupille größer (erweitert), wenn das Licht schwach ist, um mehr Licht ins Auge zu lassen und die Sicht zu verbessern. Diese Fähigkeit ist wichtig für den Menschen, um sich an unterschiedliche Lichtverhältnisse anzupassen und die Sehschärfe zu optimieren. Bei hellen Lichtverhältnissen schützt die Verengung der Pupille die empfindlichen Zellen der Netzhaut, während die Erweiterung bei Dunkelheit das Sehen erleichtert, indem sie die Lichtaufnahme maximiert. Diese Anpassungen sind entscheidend für die visuelle Wahrnehmung und das Überleben in verschiedenen Umgebungen.
Fotosynthese ist ein biologischer Prozess, bei dem grüne Pflanzen, Algen und einige Bakterien Sonnenlicht nutzen, um aus Kohlendioxid (CO₂) und Wasser (H₂O) energiereiche organische Verbindungen... [mehr]
Neben dem „dunklen Hallimasch“ (Armillaria ostoyae), einem riesigen Pilzmyzel in Oregon, das als eines der größten Lebewesen der Erde gilt, zählen folgende Organismen zu de... [mehr]
Fruchtfliegen (Drosophila melanogaster) nutzen Licht tatsächlich zur Orientierung, aber sie sind nicht ausschließlich darauf angewiesen. Sie besitzen sogenannte Facettenaugen, mit denen sie... [mehr]