Ein Beispiel, wie du die Dalli-Klick-Methode im Theorieunterricht der Fahrlehrerausbildung zum Thema „Lernen und Wahrnehmung“ einsetzen kannst, ohne ein Straßenverkehrsszenario zu nu... [mehr]
Das didaktische Prinzip des kumulativen Lernens basiert darauf, dass neues Wissen auf bereits vorhandenes Wissen aufbaut. Es geht darum, dass Lerninhalte systematisch und schrittweise erweitert werden, sodass die Lernenden kontinuierlich auf ihrem bisherigen Wissen aufbauen können. Ein Beispiel hierfür wäre der Mathematikunterricht: Zuerst lernen die Schüler grundlegende Rechenoperationen wie Addition und Subtraktion. Darauf aufbauend lernen sie Multiplikation und Division, und später komplexere Konzepte wie Bruchrechnung und Algebra. Jeder neue Lerninhalt setzt voraus, dass die vorherigen Inhalte verstanden wurden und darauf aufgebaut werden kann. Der Unterschied zum Spiralcurriculum liegt darin, dass beim Spiralcurriculum die Lerninhalte in regelmäßigen Abständen wiederholt und vertieft werden. Dabei werden die gleichen Themen immer wieder aufgegriffen, jedoch auf einem höheren Niveau und mit zunehmender Komplexität. Ein Beispiel hierfür wäre der Biologieunterricht: In der Grundschule lernen die Schüler die Grundlagen der Pflanzenbiologie. In der Sekundarstufe wird das Thema erneut behandelt, aber mit einem Fokus auf Zellbiologie und Photosynthese. In der Oberstufe wird das Thema dann noch einmal vertieft, beispielsweise durch die Untersuchung der genetischen Grundlagen der Pflanzen. Zusammengefasst: Kumulatives Lernen baut linear auf bereits erworbenem Wissen auf, während das Spiralcurriculum zyklisch wiederkehrende Themen auf immer höherem Niveau behandelt.
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Lernvoraussetzungen bei Senioren beziehen sich auf die Bedingungen und Faktoren, die das Lernen im höheren Lebensalter beeinflussen. Dazu gehören: 1. **Kognitive Fähigkeiten:** Mit zun... [mehr]
Ja, Lernen im Alter hat tatsächlich einige besondere Spielregeln. Mit zunehmendem Alter verändern sich die kognitiven Fähigkeiten und die Art, wie Informationen aufgenommen und verarbei... [mehr]
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Das Wesen einer Grammatikwerkstatt besteht darin, einen praxisorientierten, oft handlungs- und problemorientierten Zugang zur Grammatik zu bieten. In einer Grammatikwerkstatt wird Grammatik nicht nur... [mehr]
Beim informellen Lernen fehlen in der Regel die klassischen Merkmale eines formalen Lernangebots wie bewusste Planung, feste Struktur und klar definierte Ziele. Hier die wichtigsten Unterschiede: **M... [mehr]
Handlungsorientierung bezeichnet ein pädagogisches Prinzip, bei dem das Lernen durch aktives Tun, eigenes Handeln und praktische Erfahrungen im Mittelpunkt steht. Ziel ist es, Wissen und Fäh... [mehr]
Kompetenzorientiertes Lernen bedeutet, dass der Fokus im Lernprozess nicht nur auf dem reinen Wissenserwerb liegt, sondern darauf, dass Lernende Fähigkeiten und Fertigkeiten entwickeln, um Wissen... [mehr]
In der mathematischen Bildung gibt es einige zentrale pädagogische Aspekte, die besonders beachtet werden sollten: 1. **Individuelle Lernvoraussetzungen**: Kinder bringen unterschiedliche Vorerf... [mehr]
Es gibt verschiedene Formen der Nachhilfe, die sich in ihrer Organisation, Durchführung und Zielsetzung unterscheiden. Hier sind die wichtigsten: 1. **Einzelnachhilfe** Individuelle Betreuu... [mehr]