Die erlaubte Transportmenge von Glysantin (ein Markenname für Kühlerschutzmittel, meist auf Basis von Ethylenglykol) als Unternehmen hängt von verschiedenen Faktoren ab, insbesondere vo... [mehr]
Mikrowellen selbst sind keine Gefahrgüter im Sinne der internationalen Gefahrgutvorschriften für den Seeverkehr (IMDG-Code). Allerdings können bestimmte Bestandteile oder Materialien in Mikrowellen, wie z.B. Batterien oder bestimmte elektronische Komponenten, als Gefahrgut eingestuft werden. Es ist wichtig, die spezifischen Komponenten und Materialien der Mikrowelle zu überprüfen und sicherzustellen, dass alle relevanten Vorschriften für den Transport eingehalten werden. Weitere Informationen findest du im [IMDG-Code](https://www.imo.org/en/OurWork/Safety/Pages/DangerousGoods.aspx).
Die erlaubte Transportmenge von Glysantin (ein Markenname für Kühlerschutzmittel, meist auf Basis von Ethylenglykol) als Unternehmen hängt von verschiedenen Faktoren ab, insbesondere vo... [mehr]
Ja, Glysantin darf grundsätzlich transportiert werden. Glysantin ist ein Markenname für einen Kühlerschutz (Frostschutzmittel) auf Basis von Ethylenglykol, der in Fahrzeugen verwendet w... [mehr]
Nach dem RID (Reglement über die internationale Beförderung gefährlicher Güter im Schienenverkehr) besteht keine generelle Pflicht, dass Güter „schnellstens“ angen... [mehr]
LQ steht beim Gefahrguttransport für „Limited Quantities“ (begrenzte Mengen). Das bedeutet, dass bestimmte gefährliche Güter – wie zum Beispiel Benzin – in klein... [mehr]
Lkw-Fahrer, die Gefahrgut transportieren, müssen über verschiedene Aspekte von Gefahrgutkoffern informiert sein. Hier sind einige wichtige Punkte: 1. **Kennzeichnung**: Gefahrgutkoffer m&uu... [mehr]