Wenn ein Hund seinen eigenen Schwanz jagt, kann das verschiedene Gründe haben: 1. **Spieltrieb und Überschuss an Energie:** Besonders junge Hunde oder Welpen jagen oft aus Spaß und &U... [mehr]
Orangene Grasmilben (auch Herbstgrasmilben oder Erntemilben genannt, wissenschaftlich: Neotrombicula autumnalis) sind sehr kleine Parasiten, die sich oft an warmen, dünn behaarten Stellen der Haut deines Hundes festsetzen. Sie sind mit bloßem Auge als winzige orange Punkte erkennbar. Das Entfernen mit der Hand ist nur bedingt möglich, da die Milben sehr klein sind und sich fest an der Haut halten. Einzelne Milben könntest du eventuell mit einem feuchten Tuch oder einem Wattepad abwischen, aber meist sind sie so zahlreich und so fest an der Haut, dass dies nicht ausreicht. Empfohlen wird stattdessen: - Den Hund gründlich zu baden, idealerweise mit einem milden Hundeshampoo. - Spezielle Anti-Parasiten-Mittel (z. B. Spot-on-Präparate oder Sprays) zu verwenden, die gegen Milben wirken. Diese bekommst du beim Tierarzt oder im Fachhandel. - Die betroffenen Stellen regelmäßig zu kontrollieren und bei starkem Befall oder Juckreiz einen Tierarzt aufzusuchen. Das manuelle Entfernen mit der Hand ist also nicht sehr effektiv. Eine gezielte Behandlung ist meist notwendig, um die Grasmilben zuverlässig loszuwerden. Weitere Informationen findest du z. B. bei [TASSO](https://www.tasso.net/Tiergesundheit/Parasiten/Grasmilben) oder [Tierärztliche Praxis](https://www.tieraerzteverband.de/bpt/haustierbesitzer/ratgeber/parasiten/grasmilben.php).
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Ein Hund, der gut über die Regenbogenbrücke gekommen ist, könnte sinngemäß sagen: „Mach dir keine Sorgen um mich, mir geht es gut! Ich laufe wieder frei und ohne Schme... [mehr]
Der Nasenspiegel (auch Nasenspiegelhaut oder Rhinarium genannt) bei Hunden verändert sich aus verschiedenen Gründen. Typische Veränderungen betreffen Farbe, Feuchtigkeit, Struktur oder... [mehr]
Die Motivation für die Adoption eines Hundes kann vielfältig sein. Viele Menschen entscheiden sich dafür, einem Tier aus dem Tierheim oder einer Tierschutzorganisation ein neues Zuhause... [mehr]
Das Fressen von Hundekot, auch Koprophagie genannt, ist bei Hunden ein relativ häufiges Verhalten. Es gibt verschiedene Gründe, warum Hunde das tun können: 1. **Instinktives Verhalten*... [mehr]
Bei Hunden mit zu hartem Stuhl (Verstopfung) solltest du zunächst versuchen, die Ursache zu klären und sanfte Maßnahmen zu ergreifen. Folgende Möglichkeiten gibt es: 1. **Mehr Wa... [mehr]
In diesem Fall sind folgende Fragen besonders wichtig, um die Situation zu klären: 1. **Wann und unter welchen Umständen ist der Hund verstorben?** (Zeitpunkt, Symptome, Verlauf) 2. *... [mehr]
Eine Magendrehung (medizinisch: Magentorsion oder Gastric Dilatation-Volvulus, GDV) beim Hund entsteht in der Regel nicht durch falsches Hochheben. Die Hauptursachen für eine Magendrehung sind me... [mehr]
Wenn ein Hund sein Fressen wieder auswürgt, kann das verschiedene Ursachen haben. Häufige Gründe sind: 1. **Zu schnelles Fressen:** Viele Hunde schlingen ihr Futter hinunter, was dazu... [mehr]
Eine Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) ist bei Hunden sehr selten – im Gegensatz zur Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), die deutlich häufiger vorkommt. Wenn ein... [mehr]