Homöopathie behandelt eine echte Schilddrüsenunterfunktion beim Hund nicht; entscheidend ist die tierärztlich eingestellte Gabe von Levothyroxin, weil sonst Stoffwechsel, Haut, Gewicht...
Wie äußert sich eine Schilddrüsenüberfunktion bei Hunden?
Antwort vomEine Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) ist bei Hunden sehr selten – im Gegensatz zur Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), die deutlich häufiger vorkommt. Wenn eine Überfunktion auftritt, meist durch einen Schilddrüsentumor, können folgende Symptome beobachtet werden: - Gewichtsverlust trotz normalem oder gesteigertem Appetit - Unruhe, Nervosität, Hyperaktivität - Erhöhter Durst und vermehrtes Urinieren - Erhöhte Herzfrequenz (Tachykardie), eventuell Herzrhythmusstörungen - Hecheln, Atemnot - Erbrechen oder Durchfall - Struppiges, glanzloses Fell, Haarausfall - Vergrößerte Schilddrüse (manchmal als Knoten am Hals tastbar) Da diese Symptome auch bei anderen Erkrankungen auftreten können, ist eine tierärztliche Untersuchung mit Blutuntersuchung (Bestimmung der Schilddrüsenhormone) notwendig, um die Diagnose zu sichern. Bei Verdacht sollte immer ein Tierarzt aufgesucht werden.
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