„Imperativ durchsetzen“ bedeutet, dass jemand eine **Anweisung/Aufforderung (Imperativ)** nicht nur ausspricht, sondern **dafür sorgt, dass sie auch befolgt wird** – notfalls mi...
Im Deutschen gibt es verschiedene Möglichkeiten, männliche und weibliche Berufsbezeichnungen grammatikalisch korrekt und inklusiv zu schreiben. Die gängigsten Varianten sind: 1. **Doppelnennung:** Beispiel: „Lehrer und Lehrerinnen“ Diese Form ist eindeutig, aber oft etwas umständlich. 2. **Schrägstrich:** Beispiel: „Lehrer/Lehrerin“ Diese Variante ist kompakt, aber nicht sehr elegant im Fließtext. 3. **Klammer:** Beispiel: „Lehrer(in)“ Wird häufig verwendet, ist aber stilistisch umstritten. 4. **Gendersternchen:** Beispiel: „Lehrer*in“ Diese Form wird genutzt, um alle Geschlechter einzubeziehen (männlich, weiblich, divers). Sie ist in offiziellen Texten noch nicht überall anerkannt, aber weit verbreitet. 5. **Binnen-I:** Beispiel: „LehrerIn“ Diese Form ist ebenfalls inklusiv, wird aber zunehmend vom Gendersternchen abgelöst. 6. **Gender-Doppelpunkt:** Beispiel: „Lehrer:in“ Diese Variante wird von manchen als barriereärmer für Screenreader angesehen. **Empfehlung:** Für offizielle und formelle Texte empfiehlt sich meist die Doppelnennung („Lehrer und Lehrerinnen“). Für kürzere, inklusivere Formen werden Gendersternchen („Lehrer*in“) oder Doppelpunkt („Lehrer:in“) immer üblicher, insbesondere in modernen und progressiven Kontexten. **Wichtig:** Die gewählte Form sollte zur Zielgruppe und zum Kontext passen. In wissenschaftlichen oder behördlichen Texten ist oft die Doppelnennung oder eine neutrale Form (z. B. „Lehrkräfte“) am besten geeignet. Weitere Informationen findest du z. B. beim [Duden](https://www.duden.de/sprachwissen/sprachratgeber/Geschlechtergerechter-Sprachgebrauch) oder auf den Seiten der [Leibniz-Gemeinschaft](https://www.leibniz-gemeinschaft.de/ueber-uns/gleichstellung/gendergerechte-sprache).
„Imperativ durchsetzen“ bedeutet, dass jemand eine **Anweisung/Aufforderung (Imperativ)** nicht nur ausspricht, sondern **dafür sorgt, dass sie auch befolgt wird** – notfalls mi...
Ja, korrekt und idiomatisch: - „Sie spricht wirklich außergewöhnlich gut Chinesisch.“ - Etwas formeller: „Sie spricht Chinesisch wirklich außergewöhnlich gut.&...
Fast – das Satzzeichen am Ende ist nicht korrekt. Richtig wäre: „Guten Morgen. Ich möchte ein neues Konto eröffnen.“
Ein Kopulaverb (auch Verbindungsverb oder Kopula genannt) ist ein Verb, das kein eigenständiges Prädikat bildet, sondern ein Subjekt mit einem Prädikativ (z. B. einem Adjektiv oder Nome...
Ja, die Formulierung „Das ist nicht zu toppen“ ist korrekt und wird im Deutschen umgangssprachlich häufig verwendet. Sie bedeutet, dass etwas so gut ist, dass es nicht übertroffe...
Der Satz ist verständlich, aber stilistisch und grammatikalisch etwas holprig. Besser wäre zum Beispiel: „Ich habe meine Entscheidung bereits in einem persönlichen Gespräch...
Korrekt ist: **Der Mann wurde mitgeschleift.** Das Verb „mitschleifen“ wird im Sinne von „jemanden gegen seinen Willen mitziehen“ oder „hinter sich herziehen“ im P...
Die Phrase „Werther iuvenis quae passus sit“ enthält mehrere grammatische Besonderheiten aus dem Lateinischen: 1. **Relativer Satz**: „quae passus sit“ ist ein Relat...
Die Formulierung „Manieren einhalten“ ist im Deutschen zwar verständlich, aber nicht ganz idiomatisch. Üblicherweise sagt man: - „gute Manieren haben“ - „sich...
Grammatisch richtig ist: **"von einem weiteren Lieferanten"**. Begründung: Nach der Präposition "von" steht der Dativ. Das Wort "Lieferant" im Dativ Singular l...