Ungleichheitsdimensionen in der Soziologie bezeichnen verschiedene Bereiche, in denen gesellschaftliche Ungleichheiten auftreten und sich manifestieren. Bezogen auf die Soziale Arbeit sind diese Dimen... [mehr]
In der Rollentheorie bezieht sich die Rollendistanz auf den Grad der Distanz oder des Abstands, den eine Person zu der Rolle empfindet, die sie einnimmt. Diese Distanz kann sich auf verschiedene Aspekte beziehen, wie zum Beispiel: 1. **Emotionale Distanz**: Wie stark sich eine Person emotional mit der Rolle identifiziert oder wie stark sie sich von ihr distanziert fühlt. 2. **Kognitive Distanz**: Wie sehr eine Person die Erwartungen und Normen der Rolle versteht und akzeptiert oder wie stark sie diese hinterfragt und ablehnt. 3. **Verhaltensmäßige Distanz**: Wie konsequent eine Person die Verhaltensweisen und Pflichten der Rolle erfüllt oder wie oft sie davon abweicht. Eine hohe Rollendistanz bedeutet, dass die Person sich wenig mit der Rolle identifiziert und möglicherweise Schwierigkeiten hat, die damit verbundenen Erwartungen zu erfüllen. Eine geringe Rollendistanz bedeutet, dass die Person sich stark mit der Rolle identifiziert und die Erwartungen und Normen weitgehend akzeptiert und erfüllt.
Ungleichheitsdimensionen in der Soziologie bezeichnen verschiedene Bereiche, in denen gesellschaftliche Ungleichheiten auftreten und sich manifestieren. Bezogen auf die Soziale Arbeit sind diese Dimen... [mehr]
Ein Beispiel für Großgruppen sind Organisationen oder Versammlungen mit einer sehr hohen Teilnehmerzahl, typischerweise ab etwa 20 bis mehreren hundert Personen. Konkrete Beispiele für... [mehr]
Im soziologischen Sinne bezeichnet Resonanz ein Konzept, das vor allem vom deutschen Soziologen Hartmut Rosa geprägt wurde. Resonanz beschreibt dabei eine besondere Qualität der Beziehung zw... [mehr]
Im soziologischen Sinne bezeichnet eine Institution ein dauerhaftes, etabliertes System von sozialen Regeln, Normen und Verhaltensmustern, das das Zusammenleben und Handeln von Menschen in einer Gesel... [mehr]
Der Begriff „kulturelle Gewalt“ wurde vom norwegischen Friedensforscher Johan Galtung geprägt. Er bezeichnet damit jene Aspekte einer Kultur – etwa Religion, Ideologie, Sprache,... [mehr]
Die Soziologie beschäftigt sich mit dem sozialen Handeln, indem sie untersucht, wie Individuen und Gruppen in sozialen Kontexten interagieren und welcheungen sie diesen Interaktionen beimessen. S... [mehr]
Aggressionstheorien in der Soziologie beschäftigen sich mit den Ursachen und Formen von aggressivem Verhalten in sozialen Kontexten. Es gibt verschiedene Ansätze, die versuchen, Aggression z... [mehr]
In der Soziologie bezeichnet der Begriff "veraltete Gesellschaft" eine Gesellschaft, die in ihren Strukturen, Werten und Normen nicht mehr zeitgemäß ist und sich nicht an die Ver&... [mehr]
Die Familie im ist ein zentrales Thema der Soziologie, das die in der Struktur, den Funktionen und den Rollen innerhalb von Familien über die Zeit hinweg untersucht. Wichtige Aspekte sind: 1. **... [mehr]
In der Soziologie wird eine Gruppe als eine Ansammlung von Individuen definiert, die durch gemeinsame Merkmale, Interessen, Ziele oder soziale Beziehungen miteinander verbunden sind. Gruppen könn... [mehr]