Die Frage, ob Gebete und Weihen der katholischen Kirche tatsächlich zu einer Bekehrung von Ländern oder zu weltweitem Frieden führen, ist ein viel diskutiertes Thema. Aus theologischer... [mehr]
Die Frage, ob es Zeit für ein neues Konzil und eine Erneuerung im katholischen Glauben ist, wird tatsächlich immer wieder diskutiert – sowohl innerhalb der Kirche als auch von Gläubigen und Theologen weltweit. Das letzte große Konzil, das Zweite Vatikanische Konzil (1962–1965), hat viele Reformen angestoßen, etwa in der Liturgie, im Verhältnis zu anderen Religionen und in der Rolle der Laien. Viele Menschen empfinden, dass die katholische Kirche heute vor neuen Herausforderungen steht: gesellschaftlicher Wandel, Missbrauchsskandale, der Umgang mit Frauen in der Kirche, Fragen zu Sexualität und Partnerschaft, Digitalisierung und der Rückgang von Gläubigen in vielen Ländern. Ein Konzil könnte ein Weg sein, um gemeinsam Antworten auf diese Fragen zu finden und die Kirche für die heutige Zeit neu auszurichten. Ob und wann ein neues Konzil einberufen wird, liegt allein in der Entscheidung des Papstes. Papst Franziskus setzt aktuell eher auf synodale Prozesse, wie etwa die Weltsynode zur Synodalität, bei der Gläubige weltweit eingebunden werden. Das ist zwar kein Konzil im klassischen Sinn, aber ein Versuch, die Kirche dialogischer und partizipativer zu gestalten. Ob ein neues Konzil tatsächlich kommt und wie es aussehen könnte, bleibt offen. Die Diskussion darüber zeigt aber, dass viele Gläubige und Verantwortliche in der Kirche den Wunsch nach Erneuerung und Anpassung an die heutige Welt teilen.
Die Frage, ob Gebete und Weihen der katholischen Kirche tatsächlich zu einer Bekehrung von Ländern oder zu weltweitem Frieden führen, ist ein viel diskutiertes Thema. Aus theologischer... [mehr]
Viele Menschen empfinden Teile der katholischen Glaubenslehre als „überholt“, weil sie aus einer Zeit stammen, in der gesellschaftliche, wissenschaftliche und ethische Vorstellungen g... [mehr]
Die katholische Kirche ist in Ruanda historisch tief verwurzelt und bleibt auch heute eine der größten und einflussreichsten Religionsgemeinschaften des Landes. Etwa 40–45 % der Bev&o... [mehr]
Pater Bernhard Vosicky ist ein österreichischer Benediktiner und Theologe, der für seine klare, oft traditionelle Auslegung der katholischen Lehre bekannt ist. Seine „kauzige Art&ldquo... [mehr]
Die Distanzierung der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien von Pater Edmund Waldstein OCist, einem Mönch des Stiftes Heiligenkreuz, bezieht sich auf dessen theologisch... [mehr]
Die Aussage, dass Frau Heereman (vermutlich Johanna oder Johanna Elisabeth Heereman, Theologin und Professorin) „erzkonservative katholische Theologie und Standpunkte innerhalb der Katholischen... [mehr]
Die Offenbarung im Sinne der katholischen Kirche bezieht sich auf die göttliche Selbstmitteilung Gottes an die Menschen, insbesondere durch Jesus Christus, die Heilige Schrift (Bibel) und die kir... [mehr]
Pater Karl Wallner, ein österreichischer Zisterzienser und Theologe, hat sich mehrfach zur Rolle Mariens im katholischen Glauben geäußert. Er betont, dass Maria im katholischen Verst&a... [mehr]
Pater Karl Wallner, ein österreichischer Zisterzienser und Theologe, hat sich mehrfach zur Marienverehrung und zu den Titeln „Miterlöserin“ (Co-Redemptrix) und „Mittlerin a... [mehr]
Die Frage, ob die traditionelle Beichtform mit Einzelsündenbekenntnis in der katholischen Kirche noch zeitgemäß oder überholt ist, wird sowohl innerhalb der Kirche als auch von Gl... [mehr]