Die Aussage Jesu am Kreuz „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ (Markus 15,34; Matthäus 27,46) ist ein zentrales Thema der christlichen Theologie und wird oft im Zusam... [mehr]
Markus, Lukas und Matthäus sind drei der vier Evangelisten im Neuen Testament der Bibel. Sie erzählen alle die Geschichte von Jesus Christus, einschließlich seiner Geburt, seines Wirkens, seiner Lehren, seines Todes und seiner Auferstehung. Diese drei Evangelien werden oft als "synoptische Evangelien" bezeichnet, weil sie viele gemeinsame Geschichten und eine ähnliche Struktur haben. Zu den gemeinsamen Erzählungen gehören: 1. **Die Taufe Jesu durch Johannes den Täufer**: Alle drei Evangelien berichten von der Taufe Jesu im Jordan. 2. **Die Versuchung Jesu in der Wüste**: Sie erzählen, wie Jesus nach seiner Taufe 40 Tage in der Wüste fastete und vom Teufel versucht wurde. 3. **Die Berufung der ersten Jünger**: Die Geschichten von der Berufung der ersten Jünger, wie Simon Petrus und Andreas, sind in allen drei Evangelien zu finden. 4. **Die Bergpredigt (Matthäus) bzw. die Feldrede (Lukas)**: Während die genaue Form und der Ort variieren, enthalten alle drei Evangelien umfangreiche Lehren Jesu. 5. **Wunder und Heilungen**: Viele der Wunder und Heilungen, die Jesus vollbrachte, werden in allen drei Evangelien beschrieben, wie die Heilung des Gelähmten oder die Speisung der 5000. 6. **Das letzte Abendmahl**: Die Erzählung des letzten Abendmahls Jesu mit seinen Jüngern vor seiner Kreuzigung ist in allen drei Evangelien enthalten. 7. **Die Passion und Auferstehung**: Die Berichte über die Verhaftung, den Prozess, die Kreuzigung und die Auferstehung Jesu sind zentrale Elemente in allen drei Evangelien. Diese gemeinsamen Erzählungen bilden den Kern der synoptischen Evangelien und bieten eine umfassende Darstellung des Lebens und Wirkens Jesu.
Die Aussage Jesu am Kreuz „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ (Markus 15,34; Matthäus 27,46) ist ein zentrales Thema der christlichen Theologie und wird oft im Zusam... [mehr]
Die christliche Lehre besagt, dass Jesus Christus „wahrer Gott und wahrer Mensch“ ist. Das bedeutet, dass Jesus sowohl die vollständige göttliche Natur als auch die vollstän... [mehr]
Die Aussage Jesu in Johannes 18,36 („Mein Königtum ist nicht von dieser Welt“) wird häufig diskutiert und unterschiedlich interpretiert. Wörtlich sagt Jesus dort: „Mei... [mehr]
Lehm spielt in vielen Kulturen und Religionen eine symbolische Rolle, insbesondere im Zusammenhang mit der Schöpfung des Menschen. In der Bibel, speziell im Alten Testament, wird beschrieben, das... [mehr]
Jesus Christus hat Seine Liebe in vielfältiger Weise gezeigt, als Er als Mensch auf der Erde lebte. Besonders deutlich wird Seine Liebe durch folgende Aspekte: 1. **Selbstloser Dienst an den Men... [mehr]
Jesus wird von den Christen in Syrien meist „Jasuʿ“ (يسوع) genannt. Das ist die arabische Form des Namens Jesus, die vor allem von arabischsprachigen Christen verwendet wird. In liturgisch... [mehr]
Die Bibelstelle, auf die du dich beziehst, steht im 1. Thessalonicher 5,18. Dort heißt es (Lutherübersetzung): „Seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christu... [mehr]
Unter Christen ist die Sichtweise, Jesus lediglich als Propheten anzusehen, sehr selten und entspricht nicht der klassischen christlichen Lehre. Die überwältigende Mehrheit der christlichen... [mehr]
Die Vorstellung, dass Jesus der Sohn Gottes und somit Gott selbst ist, ist tatsächlich ein zentrales Glaubensbekenntnis im Christentum. Nach christlicher Lehre, insbesondere im Neuen Testament, w... [mehr]
Jesus von Nazareth ist eine zentrale Figur des Christentums und gilt als dessen Begründer. Historisch lebte er vermutlich um das Jahr 4 v. Chr. bis etwa 30/33 n. Chr. im Gebiet des heutigen Israe... [mehr]