Die Sinnhaftigkeit kontemplativer Lebensformen wie die der Zisterzienserinnen im Kloster Frauental wird unterschiedlich bewertet und hängt stark von individuellen, gesellschaftlichen und religi&o... [mehr]
Ja, die Furcht vor Einsamkeit kann tatsächlich ein Grund sein, warum sich Menschen für das Leben in einem Kloster entscheiden. Neben spirituellen Motiven, dem Wunsch nach Sinn, innerer Ruhe oder einer klaren Lebensordnung spielt für manche auch das Bedürfnis nach Gemeinschaft eine Rolle. Das Klosterleben bietet eine feste Gemeinschaft, in der niemand allein ist, sowie einen strukturierten Tagesablauf mit klaren Regeln und Aufgaben. Für viele Menschen ist dies ein attraktiver Gegenpol zu einem oft als anonym oder isolierend empfundenen Leben außerhalb des Klosters. Allerdings steht bei den meisten Ordensgemeinschaften der religiöse und spirituelle Aspekt im Vordergrund, sodass die Angst vor Einsamkeit meist nur einer von mehreren Beweggründen ist.
Die Sinnhaftigkeit kontemplativer Lebensformen wie die der Zisterzienserinnen im Kloster Frauental wird unterschiedlich bewertet und hängt stark von individuellen, gesellschaftlichen und religi&o... [mehr]
Der Kerngedanke von Nikolaus Ludwig von Zinzendorf mit den sogenannten Singstunden war, durch gemeinsames Singen geistlicher Lieder eine tiefe, persönliche Beziehung zu Gott zu fördern und d... [mehr]
Der Gaudete-Sonntag ist der dritte Adventssonntag und steht im Zeichen der Freude über das nahe Kommen Christi. Das Wort „Gaudete“ bedeutet „Freut euch!“. Liturgisch zeigt... [mehr]
Eine Äbtissin ist die weibliche Leiterin eines Klosters für Nonnen, also das Pendant zum Abt in einem Männerkloster. Sie ist für die geistliche und organisatorische Führung de... [mehr]
Das sogenannte Sonnenwunder von Fátima ereignete sich laut Berichten am 13. Oktober 1917 in Fátima, Portugal. Zehntausende Menschen behaupteten, die Sonne habe sich ungewöhnlich bew... [mehr]