Der Name „Immanuel“ (auch „Imanuel“ oder „Emmanuel“ geschrieben) stammt aus dem Hebräischen und bedeutet wörtlich „Gott mit uns“. In der Bibel... [mehr]
Das Zitat „Einen Gott, den man sich vorstellen kann, kann man auch getrost wieder wegstellen“ spielt auf die Idee an, dass ein Gott, der in menschlichen Vorstellungen und Bildern gefasst werden kann, nicht die Transzendenz und Unendlichkeit des göttlichen Wesens widerspiegelt. Im Kontext des biblischen Bilderverbots, das in den Zehn Geboten verankert ist, wird betont, dass Gott nicht auf menschliche Darstellungen reduziert werden sollte. Das Bilderverbot fordert dazu auf, Gott nicht in Form von Statuen oder Bildern darzustellen, da dies die Gefahr birgt, dass Gläubige Gott auf eine begrenzte, menschliche Vorstellung reduzieren. Wenn Gott nur als ein Bild oder eine Vorstellung existiert, kann er leicht ignoriert oder „weggestellt“ werden, was die Beziehung zu einem lebendigen, transzendenten Gott gefährdet. Insgesamt wird hier die Aufforderung deutlich, Gott als etwas Größeres und Unfassbares zu betrachten, das über menschliche Vorstellungen hinausgeht.
Der Name „Immanuel“ (auch „Imanuel“ oder „Emmanuel“ geschrieben) stammt aus dem Hebräischen und bedeutet wörtlich „Gott mit uns“. In der Bibel... [mehr]
Die Frage, ob Gott Jesus von Anfang an geplant hat, wird in der christlichen Theologie unterschiedlich beantwortet, je nach Konfession und theologischer Auslegung. Im traditionellen christlichen Glau... [mehr]
Die Redewendung „von Gottes Gnaden“ bedeutet, dass jemand seine Stellung, Macht oder Autorität als von Gott verliehen betrachtet. Besonders im Mittelalter und in der frühen Neuze... [mehr]
Im Alten Testament, insbesondere im Buch Levitikus (Kapitel 25), wird festgelegt, dass das Land in Israel nicht endgültig verkauft werden durfte. Der zentrale Vers dazu ist Levitikus 25,23: >... [mehr]
In vielen religiösen Traditionen, insbesondere im Christentum, wird der „Zorn Gottes“ als Ausdruck von Gottes Gerechtigkeit gegenüber Sünde und Unrecht verstanden. Ob und wi... [mehr]
Die Frage, wann die Königsherrschaft Gottes beginnt, wird je nach religiöser Tradition unterschiedlich beantwortet: - Im **Judentum** wird die Königsherrschaft Gottes (hebräisch:... [mehr]
Die Aussage, dass eine von Gott gestiftete Hoffnung nicht enttäuschen kann, stammt aus dem christlichen Glauben, insbesondere aus dem Neuen Testament (z. B. Römer 5,5: „Die Hoffnung ab... [mehr]
Theismus bezeichnet den Glauben an einen oder mehrere persönliche Götter, die aktiv in das Weltgeschehen eingreifen.
Die Frage nach der Existenz Gottes gehört zu den grundlegenden und zugleich schwierigsten Fragen der Menschheit. Sie kann weder wissenschaftlich eindeutig bejaht noch verneint werden, da sie sich... [mehr]
Im katholischen Glauben sind viele Glaubenswahrheiten tatsächlich „unglaublich“ im Sinne von übernatürlich oder dem menschlichen Verstand zunächst unzugänglich. Ge... [mehr]