Die Vorstellung, dass Gläubige mit Jesus gestorben, gekreuzigt und auferstanden sind, findet sich an mehreren Stellen im Neuen Testament, besonders in den Briefen des Paulus. Hier sind die wichti... [mehr]
Die von dir genannten Begriffe und Bibelstellen beziehen sich auf zentrale Themen der christlichen Eschatologie, also der Lehre von den "letzten Dingen". In Apostelgeschichte 24,15 spricht Paulus davon, dass es eine Auferstehung der Toten geben wird – sowohl der Gerechten als auch der Ungerechten. Das bedeutet, dass am Ende der Zeiten alle Menschen auferstehen werden, unabhängig davon, wie sie gelebt haben. Das "Letzte Gericht" ist das Ereignis, bei dem Christus – oft als "Menschensohn" bezeichnet – in seiner Herrlichkeit wiederkommt, begleitet von allen Engeln. Dies wird zum Beispiel in Matthäus 25,31 beschrieben: "Wenn aber der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen." Dann werden alle Menschen gerichtet, das heißt, es wird entschieden, wer das ewige Leben erhält und wer nicht. Zusammengefasst: Nach christlicher Lehre werden am Ende der Zeiten alle Toten auferstehen. Dann folgt das Letzte Gericht, bei dem Christus als Menschensohn in Herrlichkeit erscheint und alle Menschen richtet.
Die Vorstellung, dass Gläubige mit Jesus gestorben, gekreuzigt und auferstanden sind, findet sich an mehreren Stellen im Neuen Testament, besonders in den Briefen des Paulus. Hier sind die wichti... [mehr]
Ja, Jesus sprach in den Evangelien mehrfach vom Letzten Gericht und vom sogenannten „Ende der Zeiten“. Besonders deutlich wird das in den sogenannten „Endzeitreden“, etwa in Ma... [mehr]
Die Evangelien berichten, dass Maria Magdalena eine enge Wegbegleiterin Jesu war und als erste Zeugin der Auferstehung gilt. Nach den biblischen Berichten verschwindet sie tatsächlich nach der Au... [mehr]