Wie setzt sich das Bundesverfassungsgericht zusammen?

Antwort

Das Bundesverfassungsgericht in Deutschland setzt sich aus zwei Senaten zusammen, die jeweils aus acht Richtern bestehen. Insgesamt gibt es also 16 Richter. Diese Richter werden zur Hälfte vom Bundestag und zur anderen Hälfte vom Bundesrat gewählt. Die Amtszeit der Richter beträgt 12 Jahre, eine Wiederwahl ist nicht möglich. Der Präsident und der Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts werden aus den Reihen der Richter gewählt. Die Richter müssen die Befähigung zum Richteramt haben und sollten in der Regel über umfangreiche juristische Erfahrung verfügen.

Neue Frage stellen

Verwandte Fragen

Woraus leitet das Bundesverfassungsgericht im Rundfunkurteil 1961 ab, dass Rundfunk Ländersache ist?

Das Bundesverfassungsgericht leitet in seinem sogenannten "Ersten Rundfunkurteil" von 1961 (BVerfGE 12, 205) die Zuständigkeit der Länder für den Rundfunk aus dem Grundgesetz... [mehr]

Wie hoch ist das Gehalt einer Richterin am Bundesverfassungsgericht?

Das Gehalt einer Richterin oder eines Richters am Bundesverfassungsgericht richtet sich nach der Besoldungsgruppe R10 der Bundesbesoldungsordnung R. Stand 2024 beträgt das Grundgehalt in dieser B... [mehr]

Wann erscheint der Gesetzentwurf zur Neubesoldung der Bundesbeamten nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts?

Der genaue Zeitpunkt, wann der Gesetzentwurf für die Neubesoldung der Bundesbeamten nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts erscheinen wird, steht derzeit noch nicht fest. Das Bundesverfass... [mehr]