Im Zusammenhang mit einem Antrag auf Prozesskostenhilfe (PKH) sind „Betriebsausgaben“ die Aufwendungen, die bei der Ermittlung des Einkommens einer selbstständig tätigen oder gew... [mehr]
Die 50-Schwellensrechtsprechung bezieht sich auf eine rechtliche Regelung, die in verschiedenen Kontexten, insbesondere im Wettbewerbsrecht und im Bereich der Unternehmensübernahmen, Anwendung findet. Sie besagt, dass bestimmte Schwellenwerte, oft in Bezug auf Marktanteile oder Umsatz, erreicht werden müssen, damit bestimmte rechtliche Vorgaben oder Prüfungen greifen. In vielen Ländern, einschließlich der EU, gibt es spezifische Regelungen, die festlegen, ab wann eine Fusion oder Übernahme von Wettbewerbsbehörden geprüft werden muss. Diese Schwellenwerte sind oft so festgelegt, dass sie sicherstellen, dass nur bedeutende Transaktionen einer intensiven Prüfung unterzogen werden, um Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden. Die genaue Ausgestaltung und die spezifischen Schwellenwerte können je nach Jurisdiktion variieren. Es ist wichtig, die jeweiligen nationalen oder regionalen Gesetze zu konsultieren, um die genauen Anforderungen und Regelungen zu verstehen.
Im Zusammenhang mit einem Antrag auf Prozesskostenhilfe (PKH) sind „Betriebsausgaben“ die Aufwendungen, die bei der Ermittlung des Einkommens einer selbstständig tätigen oder gew... [mehr]