Eine Vormundschaft ist eine gesetzliche Fürsorge für eine Person, die nicht in der Lage ist, ihre Angelegenheiten selbst zu regeln. In Deutschland betrifft das in der Regel minderjährig... [mehr]
Eine Person ist in Deutschland nicht mehr geschäftsfähig, wenn sie dauerhaft nicht in der Lage ist, rechtliche Geschäfte selbstständig und mit voller Einsicht in deren Bedeutung und Tragweite vorzunehmen. Die Geschäftsfähigkeit ist im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) geregelt. Nicht geschäftsfähig sind laut § 104 BGB: - Kinder unter 7 Jahren, - Personen, die sich in einem die freie Willensbestimmung ausschließenden Zustand krankhafter Störung der Geistestätigkeit befinden (z. B. schwere Demenz, geistige Behinderung, akute Psychose), sofern dieser Zustand nicht nur vorübergehend ist. In diesen Fällen sind abgeschlossene Rechtsgeschäfte (z. B. Verträge) in der Regel nichtig, das heißt, sie haben keine rechtliche Wirkung. Weitere Informationen findest du z. B. auf [dejure.org – Geschäftsfähigkeit](https://dejure.org/gesetze/BGB/104.html).
Eine Vormundschaft ist eine gesetzliche Fürsorge für eine Person, die nicht in der Lage ist, ihre Angelegenheiten selbst zu regeln. In Deutschland betrifft das in der Regel minderjährig... [mehr]
Ein Vormund wird bestellt, wenn eine Person – meist ein minderjähriges Kind – keine Eltern mehr hat, die das Sorgerecht ausüben können oder dürfen. Das kann zum Beispie... [mehr]
Die Formulierung „Herr Müller hat eine rechtliche Betreuung“ oder „Herr Müller ist in rechtlicher Betreuung“ bedeutet, dass für Herrn Müller vom Gericht ein... [mehr]