Barzahlungen über 10.000 Euro sind in Deutschland grundsätzlich nicht verboten, aber sie unterliegen strengen gesetzlichen Vorgaben, insbesondere im Hinblick auf Geldwäschepräventi... [mehr]
Wenn ein abgewählter Vereinsvorstand weiterhin unberechtigt Handlungen vornimmt und ein Gericht den Antrag gegen diese Handlungen für berechtigt hält, kann das Gericht verschiedene Maßnahmen ergreifen. Diese können unter anderem Folgendes umfassen: 1. **Einstweilige Verfügung**: Das Gericht kann eine einstweilige Verfügung erlassen, die dem abgewählten Vorstand untersagt, weitere Handlungen im Namen des Vereins vorzunehmen. 2. **Rückgängigmachung von Handlungen**: Das Gericht kann anordnen, dass bestimmte Handlungen, die der abgewählte Vorstand vorgenommen hat, rückgängig gemacht werden müssen. 3. **Schadensersatz**: Falls durch die unberechtigten Handlungen ein Schaden entstanden ist, kann das Gericht den abgewählten Vorstand zur Zahlung von Schadensersatz verpflichten. 4. **Kostenübernahme**: Der abgewählte Vorstand könnte zur Übernahme der Gerichtskosten und Anwaltskosten verurteilt werden. 5. **Strafrechtliche Konsequenzen**: In schweren Fällen könnten auch strafrechtliche Konsequenzen drohen, wenn beispielsweise eine Unterschlagung oder ein Betrug vorliegt. Es ist ratsam, in solchen Fällen rechtlichen Beistand in Anspruch zu nehmen, um die bestmögliche Vorgehensweise zu bestimmen.
Barzahlungen über 10.000 Euro sind in Deutschland grundsätzlich nicht verboten, aber sie unterliegen strengen gesetzlichen Vorgaben, insbesondere im Hinblick auf Geldwäschepräventi... [mehr]
Ja, eine Klage kann aufgrund eines Klageabweisungsantrags abgewiesen werden. Ein Klageabweisungsantrag ist ein Antrag der beklagten Partei im Zivilprozess, mit dem sie beantragt, die Klage als unbegr&... [mehr]
Das Gericht weist darauf hin, dass du in deiner Klageerwiderung keinen Antrag auf Klageabweisung gestellt hast, weil dies ein wichtiger formeller Bestandteil der Verteidigung ist. Ohne einen ausdr&uum... [mehr]
In Deutschland gilt vor den meisten Gerichten der sogenannte Anwaltszwang, insbesondere vor den Landgerichten, Oberlandesgerichten und dem Bundesgerichtshof (§ 78 ZPO). Das bedeutet, dass dort nu... [mehr]
Wenn eine Güteverhandlung bei Gericht abgelehnt wird – das heißt, wenn mindestens eine Partei nicht bereit ist, sich auf einen Vergleich oder eine einvernehmliche Lösung einzulas... [mehr]
Für eine Klage aus § 839a BGB (Haftung des gerichtlichen Sachverständigen) mit einem Streitwert von 1.000 EUR (1 TDM = 1.000 Deutsche Mark, vermutlich ist aber 1.000 EUR gemeint) ist da... [mehr]
Ein Versäumnisurteil ist eine gerichtliche Entscheidung, die ergeht, wenn eine Partei im Zivilprozess nicht zum Termin erscheint oder sich nicht ordnungsgemäß äußert. Das Ge... [mehr]