Der Begriff „innere Dämonen“ bezeichnet metaphorisch die eigenen negativen Gedanken, Gefühle oder Verhaltensmuster, mit denen ein Mensch zu kämpfen hat. Dazu zählen zum Beispiel Ängste, Schuldgefühle, Selbstzweifel, Traumata, Süchte oder ungelöste Konflikte. Diese „Dämonen“ sind keine realen Wesen, sondern stehen symbolisch für die inneren Herausforderungen und Belastungen, die das Leben erschweren oder das persönliche Wohlbefinden beeinträchtigen können. Oft wird der Begriff in der Psychologie, Literatur oder im alltäglichen Sprachgebrauch verwendet, um den inneren Kampf mit sich selbst zu beschreiben.