Ein kognitives Schema ist eine mentale Struktur, die hilft, Informationen zu organisieren und zu interpretieren. Es handelt sich dabei um ein Wissensmuster oder eine Denkstruktur, die auf frühere... [mehr]
Der Kognitivismus ist eine psychologische Theorie, die sich mit den mental Prozessen des Menschen beschäftigt, insbesondere mit dem Lernen, Denken, Erinnern und Problemlösen. Im Gegensatz zum Behaviorismus, der sich auf beobachtbares Verhalten konzentriert, betont der Kognitivismus die Rolle von inneren mentalen Zuständen und Prozessen. Wichtige Aspekte Kognitivismus sind: 1. **Mentale Prozesse**: Kognitivisten untersuchen, wie Menschen Informationen aufnehmen, verarbeiten und speichern. Dazu gehören Wahrnehmung, Gedächtnis, Sprache und Entscheidungsfindung. 2. **Modell des menschlichen Geistes**: Der Kognitivismus betrachtet den menschlichen Geist oft als eine Art Informationsverarbeitungssystem, ähnlich einem Computer, der Daten empfängt, verarbeitet und speichert. 3. **Lernen**: Lernen wird als aktiver Prozess gesehen, bei dem Individuen neue Informationen in bestehende Wissensstrukturen integrieren. Theorien wie die kognitive Entwicklung von Jean Piaget und die soziale Kognition von Albert Bandura sind zentrale Elemente. 4. **Anwendung**: Kognitivistische Ansätze finden Anwendung in verschiedenen Bereichen, darunter Bildung, Psychotherapie und künstliche Intelligenz. Insgesamt hat der Kognitivismus einen bedeutenden Einfluss auf die Psychologie und die Erziehungswissenschaften, indem er ein tieferes Verständnis für die komplexen mentalen Prozesse des Menschen fördert.
Ein kognitives Schema ist eine mentale Struktur, die hilft, Informationen zu organisieren und zu interpretieren. Es handelt sich dabei um ein Wissensmuster oder eine Denkstruktur, die auf frühere... [mehr]
Man muss akzeptieren, dass jeder Fehler macht, weil Fehler ein grundlegender Bestandteil des menschlichen Lern- und Entwicklungsprozesses sind. Niemand ist perfekt, und durch Fehler sammelt man wichti... [mehr]
Die Begriffe beziehen sich auf Lerntheorien der Psychologie: - **Thorndike (Lernen am Erfolg, Trial and Error):** Edward Thorndike stellte fest, dass Tiere durch Ausprobieren (trial and error) lernen... [mehr]
Das Gefühl, „angestarrt“ zu werden, ist ein weit verbreitetes Phänomen, das viele Menschen kennen. Wissenschaftlich gibt es dafür mehrere Erklärungsansätze, aber k... [mehr]
Das Arbeitsgedächtnis ist ein Teil des menschlichen Gedächtnissystems, der dafür zuständig ist, Informationen kurzfristig zu speichern und aktiv zu verarbeiten. Es ermöglicht... [mehr]
Desinteresse kann viele Ursachen haben, die je nach Situation und Person unterschiedlich ausfallen. Zu den häufigsten Gründen zählen: 1. **Fehlende Relevanz:** Das Thema oder die Aufga... [mehr]
Denken und Nachdenken unterscheiden sich in ihrer Tiefe und Zielsetzung. „Denken“ bezeichnet meist den spontanen, alltäglichen Prozess, bei dem wir Eindrücke verarbeiten, Entsche... [mehr]
Die Aussage, dass Männer „Augentiere“ sind, bezieht sich auf die Beobachtung, dass Männer oft besonders auf visuelle Reize reagieren, insbesondere im Zusammenhang mit Attraktivit... [mehr]
Der Begriff „Jekyll & Hyde-Eindruck“ bezieht sich auf das bekannte literarische Motiv aus dem Roman „Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ von Robert Louis Stevens... [mehr]
Dieses Gefühl kennen viele Menschen: Beim Spaziergang im Dunkeln wirken beleuchtete Wohnungen oft besonders einladend und gemütlich. Dafür gibt es mehrere Gründe: 1. **Perspektive... [mehr]