Negative Menschen sind Personen, die überwiegend pessimistisch, kritisch oder ablehnend denken, fühlen und handeln. Sie neigen dazu, das Schlechte in Situationen, anderen Menschen oder sich... [mehr]
Der Einfluss von Medienkonsum auf die soziale Kompetenz ist ein viel diskutiertes Thema. Studien zeigen, dass exzessiver und unreflektierter Medienkonsum – insbesondere von sozialen Netzwerken, Videospielen oder Streamingdiensten – negative Auswirkungen auf die Entwicklung und Ausübung sozialer Kompetenzen haben kann. Gründe dafür sind unter anderem: - **Weniger direkte Interaktion:** Viel Zeit vor Bildschirmen reduziert die Zeit für persönliche Gespräche und nonverbale Kommunikation, die für soziale Kompetenz wichtig sind. - **Verminderte Empathie:** Digitale Kommunikation vermittelt Emotionen oft weniger nuanciert, was das Einfühlungsvermögen beeinträchtigen kann. - **Schwierigkeiten bei Konfliktlösung:** Online-Kommunikation bietet oft die Möglichkeit, Konflikten auszuweichen oder sie anonym auszutragen, was die Entwicklung von Konfliktlösungsstrategien erschwert. Allerdings gibt es auch positive Aspekte: Medien können soziale Kompetenzen fördern, wenn sie gezielt und reflektiert genutzt werden, etwa durch Lernspiele, Online-Kollaboration oder den Kontakt mit Menschen aus anderen Kulturen. Fazit: Es kommt auf das Maß und die Art der Mediennutzung an. Ein bewusster, ausgewogener Umgang mit Medien schadet der sozialen Kompetenz nicht zwangsläufig – im Gegenteil, er kann sie sogar bereichern. Entscheidend ist, dass der direkte soziale Kontakt nicht vernachlässigt wird.
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Schwierigkeiten mit dem Selbstwertgefühl sind sehr weit verbreitet. Studien und Umfragen zeigen, dass ein erheblicher Anteil der Menschen – Schätzungen reichen von etwa 60 bis 85 % &nd... [mehr]
Das HAPA-Modell (Health Action Process Approach) ist ein psychologisches Modell zur Erklärung und Förderung gesundheitsbezogener Verhaltensänderungen. Es wurde von Ralf Schwarzer entwic... [mehr]
Das Reziprozitätsprinzip beschreibt die soziale Erwartung, dass Menschen eine erhaltene Gefälligkeit oder einen Vorteil erwidern. Es ist ein grundlegendes Prinzip menschlicher Interaktion un... [mehr]
Kooperative Menschen sind oft besonders hilfsbereit, verständnisvoll und kompromissbereit. Diese Eigenschaften machen sie in sozialen Gruppen sehr wertvoll, können aber auch dazu führen... [mehr]
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Viele Männer empfinden „bemuttert werden“ als unangenehm, weil es oft mit einem Gefühl von Bevormundung, fehlender Eigenständigkeit oder mangelndem Vertrauen in ihre Fä... [mehr]
Das Phänomen, die eigene berufliche und persönliche Zukunft immer wieder „in die Zukunft zu verschieben“, wird oft als Prokrastination oder Aufschieberitis bezeichnet. Dahinter k... [mehr]