Motivationspsychologie ist ein Teilgebiet der Psychologie, das sich mit den Ursachen, Prozessen und Auswirkungen von Motivation beschäftigt. Sie untersucht, warum Menschen bestimmte Ziele verfolg... [mehr]
Motivation aus psychologischer Sicht bezieht sich auf die inneren und äußeren Faktoren, die das Verhalten und die Handlungen eines Individuums antreiben. Sie kann in zwei Hauptkategorien unterteilt werden: intrinsische und extrinsische Motivation. 1. **Intrinsische Motivation**: Diese Form der Motivation kommt von innen. Sie tritt auf, wenn Menschen Aktivitäten ausführen, weil sie diese als interessant, herausfordernd oder befriedigend empfinden. Beispiele sind das Lernen eines Instruments aus Freude an der Musik oder das Lösen von Rätseln, weil es Spaß macht. 2. **Extrinsische Motivation**: Hierbei handelt es sich um Motivation, die durch äußere Faktoren beeinflusst wird, wie Belohnungen, Anerkennung oder das Vermeiden von Bestrafung. Ein Beispiel wäre das Lernen für eine Prüfung, um gute Noten zu erhalten oder Lob von Lehrern und Eltern zu bekommen. Psychologen haben verschiedene Theorien zur Motivation entwickelt, darunter: - **Die Bedürfnishierarchie von Maslow**: Diese Theorie schlägt vor, dass Menschen eine Reihe von Bedürfnissen haben, die in einer Hierarchie angeordnet sind, beginnend mit physiologischen Bedürfnissen bis hin zu Selbstverwirklichung. - **Die Selbstbestimmungstheorie**: Diese Theorie betont die Bedeutung von Autonomie, Kompetenz und sozialer Eingebundenheit für die intrinsische Motivation. - **Die Erwartung-Wert-Theorie**: Diese Theorie besagt, dass die Motivation von der Erwartung abhängt, dass man ein Ziel erreichen kann, und dem Wert, den man diesem Ziel beimisst. Motivation spielt eine entscheidende Rolle in vielen Bereichen des Lebens, einschließlich Bildung, Arbeit und persönlicher Entwicklung, und beeinflusst, wie Menschen ihre Ziele setzen und verfolgen.
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