Die Dual-Coding-Theorie, entwickelt von Allan Paivio, besagt, dass Informationen im menschlichen Gehirn auf zwei unterschiedlichen, aber miteinander verbundenen Wegen verarbeitet und gespeichert werde... [mehr]
Metakognition bezeichnet das Wissen und die Kontrolle über die eigenen kognitiven Prozesse. Es umfasst das Bewusstsein darüber, wie man denkt, lernt und sich erinnert, sowie die Fähigkeit, diese Prozesse zu regulieren und zu steuern. Metakognition kann in zwei Hauptkomponenten unterteilt werden: metakognitive Kenntnisse (Wissen über eigene kognitive Fähigkeiten und Strategien) und metakognitive Regulation (Überwachung und Anpassung des eigenen Lernens). Deklaratives Metagedächtnis bezieht sich auf das Wissen über das eigene Gedächtnis und die Fähigkeit, sich an Informationen zu erinnern. Es umfasst das Bewusstsein darüber, was man weiß und wie gut man sich an bestimmte Informationen erinnern kann. Dies schließt sowohl episodisches Gedächtnis (Erinnerungen an persönliche Erlebnisse) als auch semantisches Gedächtnis (Wissen über Fakten und Konzepte) ein. Prozedurales Gedächtnis hingegen bezieht sich auf das Wissen, wie man bestimmte Fähigkeiten oder Aufgaben ausführt, ohne dass man sich bewusst an die spezifischen Informationen erinnern muss. Es ist das Gedächtnis für motorische Fähigkeiten und Handlungen, wie das Fahren eines Fahrrads oder das Spielen eines Instruments. Prozedurales Gedächtnis wird oft als unbewusstes Wissen betrachtet, da es in der Regel durch Übung und Wiederholung erlernt wird.
Die Dual-Coding-Theorie, entwickelt von Allan Paivio, besagt, dass Informationen im menschlichen Gehirn auf zwei unterschiedlichen, aber miteinander verbundenen Wegen verarbeitet und gespeichert werde... [mehr]
Man muss akzeptieren, dass jeder Fehler macht, weil Fehler ein grundlegender Bestandteil des menschlichen Lern- und Entwicklungsprozesses sind. Niemand ist perfekt, und durch Fehler sammelt man wichti... [mehr]
Die Begriffe beziehen sich auf Lerntheorien der Psychologie: - **Thorndike (Lernen am Erfolg, Trial and Error):** Edward Thorndike stellte fest, dass Tiere durch Ausprobieren (trial and error) lernen... [mehr]
Das Arbeitsgedächtnis ist ein Teil des menschlichen Gedächtnissystems, der dafür zuständig ist, Informationen kurzfristig zu speichern und aktiv zu verarbeiten. Es ermöglicht... [mehr]
Desinteresse kann viele Ursachen haben, die je nach Situation und Person unterschiedlich ausfallen. Zu den häufigsten Gründen zählen: 1. **Fehlende Relevanz:** Das Thema oder die Aufga... [mehr]
Die Dual-Coding-Theorie, entwickelt von Allan Paivio, besagt, dass Informationen im Gehirn sowohl verbal (sprachlich) als auch nonverbal (bildlich) verarbeitet und gespeichert werden. Trotz ihrer weit... [mehr]
Im Behaviorismus spielen Reize (Stimuli) eine zentrale Rolle. Der Behaviorismus ist eine psychologische Richtung, die das Verhalten von Menschen und Tieren fast ausschließlich durch beobachtbare... [mehr]
Der Behaviorismus und der Kognitivismus sind zwei grundlegende Lerntheorien, die Lernen unterschiedlich erklären: **Behaviorismus:** - Der Behaviorismus sieht Lernen als eine Verhaltensände... [mehr]
Intelligenz ist ein komplexes Zusammenspiel aus genetischen, sozialen und individuellen Faktoren. Jeder Mensch hat unterschiedliche Stärken und Schwächen, und das Gefühl, „nicht s... [mehr]