Das Gefühl, „angestarrt“ zu werden, ist ein weit verbreitetes Phänomen, das viele Menschen kennen. Wissenschaftlich gibt es dafür mehrere Erklärungsansätze, aber k... [mehr]
Ja, implizite Führungstheorien können die Wahrnehmung einer Person als Führungskraft ähnlich beeinflussen wie Stereotype in der allgemeinen Personenwahrnehmung. Implizite Führungstheorien sind kognitive Schemata oder Vorstellungen darüber, welche Eigenschaften und Verhaltensweisen eine gute Führungskraft ausmachen. Diese Theorien basieren oft auf kulturellen Normen, persönlichen Erfahrungen und sozialen Einflüssen. Ähnlich wie Stereotype, die auf vereinfachten und oft unbewussten Annahmen über bestimmte Gruppen basieren, können implizite Führungstheorien dazu führen, dass Menschen bestimmte Individuen als geeignete Führungskräfte wahrnehmen, während andere möglicherweise übersehen werden. Zum Beispiel könnten Menschen, die den gängigen Vorstellungen von Charisma, Durchsetzungsvermögen oder Kommunikationsfähigkeit entsprechen, eher als Führungskräfte anerkannt werden, selbst wenn objektive Leistungsdaten dies nicht unbedingt unterstützen. Diese impliziten Theorien können sowohl positive als auch negative Auswirkungen haben. Sie können dazu beitragen, dass talentierte Personen schneller in Führungspositionen aufsteigen, aber auch dazu führen, dass qualifizierte Kandidaten aufgrund von Vorurteilen oder unbewussten Biases übersehen werden.
Das Gefühl, „angestarrt“ zu werden, ist ein weit verbreitetes Phänomen, das viele Menschen kennen. Wissenschaftlich gibt es dafür mehrere Erklärungsansätze, aber k... [mehr]
Die Aussage, dass Männer „Augentiere“ sind, bezieht sich auf die Beobachtung, dass Männer oft besonders auf visuelle Reize reagieren, insbesondere im Zusammenhang mit Attraktivit... [mehr]
Der Begriff „Jekyll & Hyde-Eindruck“ bezieht sich auf das bekannte literarische Motiv aus dem Roman „Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ von Robert Louis Stevens... [mehr]
Dieses Gefühl kennen viele Menschen: Beim Spaziergang im Dunkeln wirken beleuchtete Wohnungen oft besonders einladend und gemütlich. Dafür gibt es mehrere Gründe: 1. **Perspektive... [mehr]
Das Phänomen, dass man sich selbst als sehr moralisch einschätzt, während man bei anderen oft unmoralisches Handeln feststellt, wird in der Psychologie als „moralische Selbstü... [mehr]
Die Gestalttheorie ist eine psychologische Richtung, die Anfang des 20. Jahrhunderts in Deutschland entstand. Ihr zentrales Prinzip ist, dass Menschen beim Wahrnehmen, Denken und Erinnern dazu neigen,... [mehr]
Wenn du jemanden triffst und beim Ansehen dieser Person eine große Ruhe verspürst, kann das verschiedene Bedeutungen haben. Oft deutet es darauf hin, dass die Ausstrahlung oder Präsenz... [mehr]
Visuelle und auditive Wahrnehmung sind zwei grundlegende Sinneswahrnehmungen des Menschen: **Visuelle Wahrnehmung** bezeichnet die Aufnahme und Verarbeitung von Informationen über das Sehen. Das... [mehr]
Wenn dich jemand anflirtet, signalisiert diese Person Interesse, Aufmerksamkeit undschätzung dir. Das löst oft positive Gefühle aus, weil du dich gesehen und bestätigt fühlst.... [mehr]
Zielbias (auch Zielverzerrung oder englisch "goal bias") bezeichnet eine kognitive Verzerrung, bei der Entscheidungen, Bewertungen oder Handlungen übermäßig stark auf ein bes... [mehr]