Das Arbeitsgedächtnis ist ein Teil des menschlichen Gedächtnissystems, der dafür zuständig ist, Informationen kurzfristig zu speichern und aktiv zu verarbeiten. Es ermöglicht... [mehr]
Emotionales und kognitives Involvement sind zwei unterschiedliche Arten der Einbindung oder Beteiligung, die Menschen in Bezug auf Produkte, Dienstleistungen oder Situationen erleben können. 1. **Emotionales Involvement**: - **Definition**: Dies bezieht sich auf das Ausmaß, in dem eine Person emotional in ein Produkt, eine Dienstleistung oder eine Situation investiert ist. - **Merkmale**: Es umfasst Gefühle, Stimmungen und emotionale Reaktionen. Menschen mit hohem emotionalem Involvement haben oft starke emotionale Bindungen oder Reaktionen, wie Freude, Aufregung oder sogar Angst. - **Beispiele**: Ein Fan eines Sportteams, der starke emotionale Reaktionen auf die Spiele hat, oder jemand, der eine tiefe emotionale Bindung zu einem bestimmten Autohersteller hat. 2. **Kognitives Involvement**: - **Definition**: Dies bezieht sich auf das Ausmaß, in dem eine Person kognitiv, also gedanklich, in ein Produkt, eine Dienstleistung oder eine Situation investiert ist. - **Merkmale**: Es umfasst das Nachdenken, die Informationssuche und die Bewertung von Alternativen. Menschen mit hohem kognitiven Involvement sind oft stark in den Entscheidungsprozess involviert und analysieren sorgfältig die Vor- und Nachteile. - **Beispiele**: Jemand, der viel Zeit damit verbringt, technische Spezifikationen und Bewertungen zu lesen, bevor er ein neues Smartphone kauft, oder ein Investor, der gründlich die Finanzberichte eines Unternehmens studiert, bevor er Aktien kauft. Zusammengefasst: Emotionales Involvement betrifft die emotionale Bindung und Reaktion, während kognitives Involvement die gedankliche Auseinandersetzung und Analyse betrifft.
Das Arbeitsgedächtnis ist ein Teil des menschlichen Gedächtnissystems, der dafür zuständig ist, Informationen kurzfristig zu speichern und aktiv zu verarbeiten. Es ermöglicht... [mehr]
Desinteresse kann viele Ursachen haben, die je nach Situation und Person unterschiedlich ausfallen. Zu den häufigsten Gründen zählen: 1. **Fehlende Relevanz:** Das Thema oder die Aufga... [mehr]
Denken und Nachdenken unterscheiden sich in ihrer Tiefe und Zielsetzung. „Denken“ bezeichnet meist den spontanen, alltäglichen Prozess, bei dem wir Eindrücke verarbeiten, Entsche... [mehr]
Gefühl und Emotion werden oft synonym verwendet, bezeichnen aber unterschiedliche Aspekte des Erlebens: **Emotion** ist ein komplexes psychophysiologisches Muster, das durch eine bestimmte Situa... [mehr]
Das Hoffen auf eine Beziehung, obwohl du rational weißt, dass sie wahrscheinlich nicht funktionieren wird, ist ein ganz normales menschliches Verhalten. Dahinter stecken oft emotionale Bedü... [mehr]
Initiierung ist eine exekutive Funktion, die beschreibt, wie gut eine Person in der Lage ist, selbstständig mit einer Aufgabe, Aktivität oder Handlung zu beginnen. Sie gehört zu den sog... [mehr]
In der Lernpsychologie werden mehrere Grundvoraussetzungen des Lernens unterschieden. Zu den wichtigsten zählen: 1. **Aufmerksamkeit**: Lernende müssen ihre Aufmerksamkeit auf den Lerngegen... [mehr]
Mitleid ist ein Gefühl, das entsteht, wenn man das Leid oder die Not eines anderen Menschen wahrnimmt und darauf emotional reagiert. Es bewirkt, dass man Anteilnahme und Verständnis für... [mehr]
Das Menschenbild der Heuristik geht davon aus, dass Menschen bei Entscheidungen und Problemlösungen oft nicht streng rational oder nach dem Prinzip des „homo oeconomicus“ handeln. Sta... [mehr]
Ein kognitives Schema ist eine mentale Struktur, die hilft, Informationen zu organisieren und zu interpretieren. Es handelt sich dabei um ein Wissensmuster oder eine Denkstruktur, die auf frühere... [mehr]