Die sozial/emotionale Entwicklung beschreibt, wie Menschen im Laufe ihres Lebens lernen, Gefühle zu erkennen, zu verstehen und zu regulieren sowie Beziehungen zu anderen aufzubauen und zu gestalt... [mehr]
Emotionale Intelligenz (EI) kann durch verschiedene Methoden und Praktiken entwickelt werden: 1. **Selbstwahrnehmung**: Sich selbst besser verstehen, indem man regelmäßig über eigene Gefühle und Reaktionen nachdenkt. Tagebuchschreiben kann dabei helfen. 2. **Selbstregulierung**: Lernen, Emotionen zu kontrollieren und impulsives Verhalten zu vermeiden. Techniken wie Meditation oder Atemübungen können nützlich sein. 3. **Motivation**: Eigene Ziele und Werte klar definieren und sich selbst motivieren, diese zu erreichen. Positive Selbstgespräche und Visualisierungstechniken können unterstützen. 4. **Empathie**: Die Fähigkeit, die Gefühle anderer zu verstehen und nachzuempfinden. Aktives Zuhören und sich in die Lage anderer versetzen sind wichtige Übungen. 5. **Soziale Fähigkeiten**: Effektive Kommunikation und Beziehungsmanagement. Dies kann durch Teamarbeit, Konfliktlösungstraining und Networking verbessert werden. Bücher, Kurse und Workshops zur emotionalen Intelligenz können ebenfalls hilfreich sein.
Die sozial/emotionale Entwicklung beschreibt, wie Menschen im Laufe ihres Lebens lernen, Gefühle zu erkennen, zu verstehen und zu regulieren sowie Beziehungen zu anderen aufzubauen und zu gestalt... [mehr]
Intuition ist weder reine Logik noch reine Intelligenz, sondern ein eigenständiger kognitiver Prozess. Sie beschreibt die Fähigkeit, ohne bewusste, analytische Überlegung zu einer Einsc... [mehr]
Das Gefühl, sich zu einem anderen Menschen hingezogen zu fühlen, entsteht durch ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren: 1. **Biologische Faktoren:** Hormone und Neurotransmitter wie Dopam... [mehr]
Das "warm-kalt-Gefühl" beim Lieben beschreibt die emotionalen Schwankungen, die viele Menschen erleben, wenn sie verliebt sind oder jemanden lieben. "Warm" steht dabei fü... [mehr]
Nach Dr. Bradley Nelson, dem Entwickler der Methode „The Emotion Code“, gibt es keine explizit festgelegte maximale Anzahl an eingelagerten (eingeschlossenen) Emotionen, die ein Mensch lau... [mehr]
Die maximale Anzahl eingelagerter Emotionen ist wissenschaftlich nicht exakt festgelegt. Das menschliche Gehirn kann eine sehr große, praktisch unbegrenzte Anzahl an emotionalen Erfahrungen spei... [mehr]
Im Laufe des Lebens verlernen viele Menschen scheinbar das unbeschwerte, häufige Lachen, das für Kinder so typisch ist. Dafür gibt es mehrere Gründe: 1. **Soziale und kulturelle P... [mehr]
Affekttoleranz bezeichnet die Fähigkeit, intensive Gefühle (Affekte) wie Angst, Wut, Trauer oder Freude wahrzunehmen, zuzulassen und auszuhalten, ohne von ihnen überwältigt zu werd... [mehr]
Die Tiefenpsychologie, zu der unter anderem die Psychoanalyse nach Freud sowie die Analytische Psychologie nach Jung zählen, hat in den letzten Jahrzehnten an Bedeutung im Vergleich zu anderen ps... [mehr]
Der zentrale Gedanke von Anna Freud in Bezug auf Kinder war, dass Kinder keine "kleinen Erwachsenen" sind, sondern sich in einem eigenen, entwicklungsabhängigen psychischen Zustand befi... [mehr]