Der Begriff „Jekyll & Hyde-Eindruck“ bezieht sich auf das bekannte literarische Motiv aus dem Roman „Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ von Robert Louis Stevens... [mehr]
Das Durst-Schema ist ein Konzept, das in der Therapie von Menschen mit Autismus verwendet wird, um deren Bedürfnisse und Verhaltensweisen besser zu verstehen und zu unterstützen. Es basiert auf der Annahme, dass viele Verhaltensweisen von autistischen Personen als Reaktion auf unerfüllte Bedürfnisse oder "Durst" nach bestimmten Erfahrungen oder Informationen interpretiert werden können. Das Schema hilft dabei, die verschiedenen Arten von "Durst" zu identifizieren, wie zum Beispiel: 1. **Sensorischer Durst**: Bedürfnis nach bestimmten sensorischen Erfahrungen, wie Berührung, Geräuschen oder visuellen Reizen. 2. **Sozialer Durst**: Bedürfnis nach sozialen Interaktionen oder emotionaler Verbindung. 3. **Kognitiver Durst**: Bedürfnis nach Informationen, Struktur oder Vorhersehbarkeit. Durch das Verständnis dieser Bedürfnisse können Therapeuten und Betreuer gezielte Strategien entwickeln, um autistischen Personen zu helfen, ihre Bedürfnisse auf angemessene Weise zu kommunizieren und zu befriedigen.
Der Begriff „Jekyll & Hyde-Eindruck“ bezieht sich auf das bekannte literarische Motiv aus dem Roman „Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ von Robert Louis Stevens... [mehr]
Ja, es kann durchaus typisch für Autist*innen sein, ein Lied oder ein Musikstück über einen längeren Zeitraum immer wieder oder sogar durchgehend zu hören. Dieses Verhalten wi... [mehr]
Autismus und Schüchternheit sind zwei unterschiedliche Konzepte, die sich zwar in bestimmten Verhaltensweisen ähneln können, aber unterschiedliche Ursachen und Hintergründe haben.... [mehr]