Die Beziehungen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union (EU) basieren seit den 1990er Jahren auf sogenannten bilateralen Verträgen. Das bedeutet, dass die Schweiz und die EU eine Vie... [mehr]
Die Kriterien der Schweizer Neutralität sind nicht in einem einzigen Dokument festgelegt, sondern ergeben sich aus einer Kombination von völkerrechtlichen Verträgen, historischen Entwicklungen und der schweizerischen Verfassung. Wichtige Grundlagen sind: 1. **Völkerrechtliche Verträge**: Die Neutralität der Schweiz wurde erstmals 1815 am Wiener Kongress anerkannt und bestätigt. Diese Anerkennung wurde durch verschiedene internationale Verträge und Abkommen im Laufe der Zeit bekräftigt. 2. **Schweizerische Verfassung**: Die Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft enthält Bestimmungen, die die Neutralitätspolitik der Schweiz unterstützen. Insbesondere Artikel 173 Absatz 1 Buchstabe a der Bundesverfassung, der den Bundesrat verpflichtet, die Unabhängigkeit und Neutralität der Schweiz zu wahren. 3. **Historische Praxis**: Die Schweiz hat eine lange Tradition der Neutralität, die sich in ihrer Außenpolitik und in der Praxis der militärischen Nichtbeteiligung an internationalen Konflikten widerspiegelt. Weitere Informationen zur Schweizer Neutralität können auf der offiziellen Website der Schweizer Regierung gefunden werden: [admin.ch](https://www.admin.ch).
Die Beziehungen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union (EU) basieren seit den 1990er Jahren auf sogenannten bilateralen Verträgen. Das bedeutet, dass die Schweiz und die EU eine Vie... [mehr]
Die neuen Verträge, die derzeit zwischen der EU und der Schweiz verhandelt werden (Stand: Juni 2024), sind sogenannte bilaterale Abkommen. Das bedeutet, sie werden direkt zwischen der Europä... [mehr]
Das politische System der Schweiz ist eine föderale, direkte Demokratie mit einem ausgeprägten System der Gewaltenteilung. Hier die wichtigsten Punkte zu den genannten Institutionen und Wahl... [mehr]