Das Oersted-Experiment ist ein berühmtes physikalisches Experiment, das 1820 von dem dänischen Physiker Hans Christian Oersted durchgeführt wurde. Dabei entdeckte Oersted, dass ein elek... [mehr]
Selbstinduktion ist ein physikalisches Phänomen, das in elektrischen Schaltungen auftritt. Es beschreibt die Fähigkeit einer Spule oder eines Induktors, in Reaktion auf eine Änderung des elektrischen Stroms, der durch sie fließt, eine elektromotorische Kraft (EMK) in sich selbst zu erzeugen. Diese EMK wirkt der Änderung des Stroms entgegen, was als Lenz'sches Gesetz bekannt ist. Das Maß für die Selbstinduktion einer Spule wird durch die Induktivität (L) beschrieben, die in Henry (H) gemessen wird. Die Selbstinduktionsspannung (U) kann mit der Formel U = -L * (dI/dt) berechnet werden, wobei dI/dt die Änderungsrate des Stroms ist. Selbstinduktion ist ein wichtiger Aspekt in vielen Anwendungen, wie z.B. in Transformatoren, Elektromotoren und in der Hochfrequenztechnik.
Das Oersted-Experiment ist ein berühmtes physikalisches Experiment, das 1820 von dem dänischen Physiker Hans Christian Oersted durchgeführt wurde. Dabei entdeckte Oersted, dass ein elek... [mehr]
1. Wechselspannung ist eine Spannung, die immer konstant bleibt und sich nie verändert. 2. Wechselspannung ist die Spannung, die nur in Batterien vorkommt.
Wechselspannung ist sozusagen Strom, der sich nicht entscheiden kann, in welche Richtung er fließen will – er wechselt einfach ständig hin und her.
In einer Parallelschaltung teilt sich der Strom so auf, dass jeder Zweig (also jeder parallel geschaltete Verbraucher) einen eigenen Teilstrom erhält. Die Höhe des Stroms in jedem Zweig h&au... [mehr]
Das Ohmsche Gesetz beschreibt den Zusammenhang zwischen Spannung (U), Stromstärke (I) und elektrischem Widerstand (R) in einem elektrischen Leiter. Es lautet: **U = R × I** - **U** ist di... [mehr]
Wenn elektrischer Strom Arbeit verrichtet, wird elektrische Energie in eine andere Energieform umgewandelt. Das Ergebnis kann zum Beispiel Wärme (wie bei einem Heizgerät), Licht (wie bei ein... [mehr]
Wenn elektrischer Strom durch Widerstände fließt, wird ein Teil der elektrischen Energie in Wärme umgewandelt. Das liegt daran, dass die Elektronen beim Durchqueren des Widerstandsmate... [mehr]
Wechselstrom entsteht, wenn sich die Richtung des elektrischen Stroms periodisch durch einen Generator ändert.
Strom ist die Bewegung von elektrischen Teilchen (Elektronen) durch einen Leiter, und Spannung ist der "Druck", der diese Teilchen antreibt – ähnlich wie Wasser (Strom) durch eine... [mehr]
Spannung und Strom hängen eng zusammen und sind Grundbegriffe der Elektrizitätslehre: - **Spannung (U)** ist der "Druck", der den elektrischen Strom durch einen Leiter treibt. Sie... [mehr]