In der ersten Meditation von René Descartes („Meditationen über die Erste Philosophie“) zweifelt Descartes an allem, was er bisher für wahr gehalten hat. Er stellt fest, d... [mehr]
In René Descartes' "Meditationen über die erste Philosophie" geht es um die Suche nach absoluter Gewissheit und die Grundlagen des Wissens. Descartes hinterfragt in seinen Meditationen alles, was er für wahr hielt, um zu einem unerschütterlichen Fundament des Wissens zu gelangen. Er führt den berühmten Satz "Cogito, ergo sum" (Ich denke, also bin ich) ein, um die Existenz des denkenden Subjekts zu bestätigen. Die Meditationen sind in sechs Teile gegliedert, in denen Descartes verschiedene Themen behandelt, darunter die Existenz Gottes, die Unterscheidung zwischen Geist und Körper (Dualismus) und die Natur der Realität. Durch methodisches Zweifeln und kritische Analyse versucht er, die Grundlagen der Metaphysik und der Erkenntnistheorie zu etablieren.
In der ersten Meditation von René Descartes („Meditationen über die Erste Philosophie“) zweifelt Descartes an allem, was er bisher für wahr gehalten hat. Er stellt fest, d... [mehr]
Mit „erster Philosophie“ meint René Descartes die grundlegende Disziplin der Philosophie, die sich mit den ersten Prinzipien des Wissens und der Existenz beschäftigt. In seinem... [mehr]
**Strukturschema zum erkenntnistheoretischen Ansatz von René Descartes** 1. **Ausgangspunkt:** - Zweifel an allem bisher Geglaubten - Suche nach absoluter Gewissheit - Methode d... [mehr]