Sokrates selbst gehörte keiner bestimmten philosophischen Schule an. Er gilt vielmehr als Begründer der sokratischen Methode und als eine der zentralen Figuren der klassischen griechischen P... [mehr]
In Platons "Politeia" (Der Staat) argumentiert Sokrates, dass Philosophen die besten Herrscher sind, weil sie die Fähigkeit besitzen, die Wahrheit zu erkennen und das Gute zu verstehen. Er betont, dass Philosophen durch ihre Ausbildung und ihre Liebe zur Weisheit in der Lage sind, die komplexen und oft widersprüchlichen Aspekte des Lebens zu durchdringen. Sokrates führt aus, dass die Philosophen durch ihre Erkenntnis der Ideen, insbesondere der Idee des Guten, in der Lage sind, gerechte und weise Entscheidungen zu treffen. Er kritisiert die bestehenden politischen Systeme, die oft von Machtgier und Unwissenheit geprägt sind, und plädiert dafür, dass nur diejenigen, die das wahre Wissen besitzen, die Verantwortung für die Führung der Gesellschaft übernehmen sollten. Die Herrschaft der Philosophen würde demnach zu einer gerechten und harmonischen Gesellschaft führen, da sie im Interesse des Gemeinwohls handeln würden, anstatt persönliche Machtinteressen zu verfolgen.
Sokrates selbst gehörte keiner bestimmten philosophischen Schule an. Er gilt vielmehr als Begründer der sokratischen Methode und als eine der zentralen Figuren der klassischen griechischen P... [mehr]
Der Satz „Homer lehrt, dass es gut (= schön) sei, den Freunden zu nützen und den Feinden zu schaden. Sokrates dagegen sagte: Man muss (= es ist nötig ...)“ bezieht sich auf... [mehr]
Herrschaft basiert auf Machtasymmetrien: Eine Person oder Gruppe übt Kontrolle, Zwang oder Einfluss über andere aus. Die Prinzipien und Methoden der Herrschaft sind oft Gehorsam, Unterordnun... [mehr]
Jesu Botschaft, insbesondere im Neuen Testament, betont die Nächstenliebe („Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ – Markus 12,31) und die bedingungslose Liebe z... [mehr]