Aristoteles definiert Glück (griechisch: „eudaimonia“) als das höchste Gut und Ziel des menschlichen Lebens. Für ihn ist Glück kein momentanes Gefühl oder blo&szli... [mehr]
Aristoteles spricht den Steinen keine Seele zu. In seiner Schrift "De Anima" (Über die Seele) unterscheidet er zwischen verschiedenen Arten von Seelen, die er nur lebenden Organismen zuschreibt. Pflanzen haben nach Aristoteles eine vegetative Seele, Tiere eine sensitive Seele und Menschen eine rationale Seele. Steine und andere unbelebte Objekte besitzen nach seiner Auffassung keine Seele.
Aristoteles definiert Glück (griechisch: „eudaimonia“) als das höchste Gut und Ziel des menschlichen Lebens. Für ihn ist Glück kein momentanes Gefühl oder blo&szli... [mehr]
Aristoteles unterscheidet in seiner Ethik, insbesondere in der „Nikomachischen Ethik“, drei Hauptwege oder Lebensformen, die Menschen auf der Suche nach Glückseligkeit (Eudaimonia) ei... [mehr]
Aristoteles beschreibt in seiner Ethik, insbesondere in der „Nikomachischen Ethik“, die Tugend als eine Mitte („mesotēs“) zwischen zwei Extremen. Diese Lehre ist als „Leh... [mehr]
Der Zusammenhang von Körper, Seele, Geist und Leib ist ein zentrales Thema in der Anthropologie, Philosophie und Psychologie. Diese Begriffe werden oft verwendet, um verschiedene Dimensionen des... [mehr]
Aristoteles hatte eine besondere, teils exklusive Meinung zum Philosophieren, weil er Philosophie als grundlegende menschliche Tätigkeit betrachtete, die sich von anderen Wissensformen unterschei... [mehr]