Hypertonie, auch Bluthochdruck genannt, ist eine chronische Erkrankung, bei der der Blutdruck in den Arterien dauerhaft erhöht ist. Der Blutdruck misst, mit welchem Druck das Blut durch die Gef&a... [mehr]
Ein Bypass ist ein medizinischer Eingriff, der durchgeführt wird, um den Blutfluss um eine blockierte oder verengte Arterie herumzuleiten. Es gibt verschiedene Arten von Bypass-Operationen, aber die häufigste ist der koronare Bypass, der bei Herzkrankheiten angewendet wird. Hier ist eine allgemeine Erklärung, wie ein koronarer Bypass funktioniert: 1. **Vorbereitung**: Der Patient wird unter Vollnarkose gesetzt. Der Chirurg entnimmt ein gesundes Blutgefäß aus einer anderen Körperstelle, oft aus dem Bein (Vena saphena) oder der Brust (Arteria mammaria interna). 2. **Zugang zum Herzen**: Der Brustkorb wird geöffnet, um Zugang zum Herzen zu erhalten. Dies geschieht in der Regel durch eine Sternotomie, bei der das Brustbein durchtrennt wird. 3. **Umleitung des Blutflusses**: Das entnommene Blutgefäß wird so an die Koronararterien angenäht, dass es die verengte oder blockierte Stelle umgeht. Ein Ende des Blutgefäßes wird an die Aorta (die Hauptschlagader) und das andere Ende unterhalb der Blockade an die betroffene Koronararterie genäht. 4. **Wiederherstellung des Blutflusses**: Durch diese Umleitung kann das Blut wieder ungehindert zum Herzmuskel fließen, was die Sauerstoffversorgung verbessert und die Symptome der Herzkrankheit lindert. 5. **Abschluss der Operation**: Nach dem Anlegen des Bypasses wird der Brustkorb wieder verschlossen und der Patient in die Intensivstation zur Überwachung gebracht. Ein Bypass kann auch in anderen Körperbereichen durchgeführt werden, z.B. bei peripheren Arterienerkrankungen in den Beinen. Der grundlegende Mechanismus bleibt jedoch ähnlich: Ein neues Blutgefäß wird verwendet, um den Blutfluss um eine blockierte oder verengte Arterie herumzuleiten.
Hypertonie, auch Bluthochdruck genannt, ist eine chronische Erkrankung, bei der der Blutdruck in den Arterien dauerhaft erhöht ist. Der Blutdruck misst, mit welchem Druck das Blut durch die Gef&a... [mehr]
Hämangiome im Gehirn sind seltene, gutartige Gefäßmissbildungen. Eine Operation ist nicht immer notwendig. Sie wird in der Regel dann erwogen, wenn eines oder mehrere der folgenden Kri... [mehr]
Wenn man zusätzliche Sinusknoten im Herzen hat, spricht man von **ektopen Schrittmachern** oder **ektopen atrialen Schrittmachern**. Der Begriff „zusätzlicher Sinusknoten“ ist me... [mehr]
Zusätzlich angelegte Herzsystolen werden als **Extrasystolen** bezeichnet. Dabei handelt es sich um zusätzliche, außerhalb des normalen Herzrhythmus auftretende Herzschläge, die e... [mehr]
Verwachsungen (medizinisch: Adhäsionen) entstehen meist als Folge von Entzündungen, Verletzungen oder operativen Eingriffen im Körper, insbesondere im Bauchraum. Dabei verkleben normale... [mehr]
Die Pathologie der Herzinsuffizienz beschreibt die zugrunde liegenden Veränderungen und Mechanismen, die zur eingeschränkten Pumpfunktion des Herzens führen. Herzinsuffizienz entsteht,... [mehr]
Das Herz ist ein muskuläres Organ, das als zentrale Pumpe des Blutkreislaufsystems fungiert. Es besteht aus vier Kammern: zwei Vorhöfen (Atrien) und zwei Hauptkammern (Ventrikeln). Die recht... [mehr]
Das Herz liegt im Brustkorb (Thorax), etwas links der Körpermitte, hinter dem Brustbein (Sternum) und vor der Wirbelsäule. Es befindet sich zwischen den beiden Lungenflügeln im sogenann... [mehr]
Die Blockwirbelbildung, auch als Blockwirbel oder Wirbelblockade bezeichnet, ist eine angeborene oder selten auch erworbene Verschmelzung von zwei oder mehr Wirbeln der Wirbelsäule. Diese Verschm... [mehr]
Hier sind die Definitionen der genannten Strukturen: **Ductus venosus Arantii:** Der Ductus venosus (Arantii) ist ein fetaler Blutgefäß-Shunt in der Leber, der sauerstoffreiches Blut aus... [mehr]