Metallabriebartefakte an der Schulter sind Bildstörungen, die bei bildgebenden Verfahren wie der Magnetresonanztomographie (MRT) oder der Computertomographie (CT) auftreten, wenn sich metallische...
Für die Diagnose von Prellungen werden in der Regel bildgebende Verfahren wie Ultraschall, Röntgen oder MRT (Magnetresonanztomographie) eingesetzt. - **Ultraschall**: Dies ist oft die erste Wahl, da es schnell und ohne Strahlenbelastung durchgeführt werden kann. Es zeigt Weichteilverletzungen und Blutergüsse gut an. - **Röntgen**: Wird verwendet, um sicherzustellen, dass keine Frakturen oder Knochenverletzungen vorliegen, die mit einer Prellung einhergehen könnten. - **MRT**: Bietet eine detaillierte Ansicht von Weichteilen und kann bei komplizierteren Fällen hilfreich sein, um das Ausmaß der Verletzung zu beurteilen. Die Wahl des Verfahrens hängt von der Schwere der Verletzung und den Symptomen ab.
Metallabriebartefakte an der Schulter sind Bildstörungen, die bei bildgebenden Verfahren wie der Magnetresonanztomographie (MRT) oder der Computertomographie (CT) auftreten, wenn sich metallische...
Die Bezeichnungen D110–D119 beziehen sich in der Medizin, genauer gesagt in der ICD-10-Klassifikation (Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsproble...
Ein Sinogramm ist eine spezielle Darstellungsform von Messdaten in der Computertomographie (CT) oder anderen bildgebenden Verfahren, die auf dem Prinzip der Projektion beruhen. Es handelt sich dabei u...