Metallabriebartefakte an der Schulter sind Bildstörungen, die bei bildgebenden Verfahren wie der Magnetresonanztomographie (MRT) oder der Computertomographie (CT) auftreten, wenn sich metallische...
Ein Sinogramm ist eine spezielle Darstellungsform von Messdaten in der Computertomographie (CT) oder anderen bildgebenden Verfahren, die auf dem Prinzip der Projektion beruhen. Es handelt sich dabei um eine zweidimensionale Grafik, in der auf der einen Achse der Winkel der Projektion (also die Position des Detektors um das Objekt) und auf der anderen Achse die Position des Detektorelements aufgetragen wird. Die gemessenen Werte (z. B. Schwächungswerte der Röntgenstrahlung) werden als Graustufen oder Farben dargestellt. Das Sinogramm enthält somit alle Rohdaten, die für die spätere Rekonstruktion des Schnittbildes benötigt werden. Aus dem Sinogramm kann mithilfe mathematischer Verfahren (z. B. Rückprojektion) das eigentliche Querschnittsbild des untersuchten Objekts berechnet werden. Zusammengefasst: Ein Sinogramm ist eine grafische Darstellung der Rohdaten aus der CT, die die gemessenen Projektionen eines Objekts in Abhängigkeit vom Winkel und der Detektorposition zeigt.
Metallabriebartefakte an der Schulter sind Bildstörungen, die bei bildgebenden Verfahren wie der Magnetresonanztomographie (MRT) oder der Computertomographie (CT) auftreten, wenn sich metallische...