Im EKG gibt es typische akute Anzeichen eines Herzinfarkts (Myokardinfarkt), die je nach Zeitpunkt nach dem Infarkt unterschiedlich ausgeprägt sind. Die wichtigsten akuten EKG-Zeichen sind: 1. *... [mehr]
Die Unterschiede in der Wellenform zwischen einem Elektrokardiogramm (EKG) und einem Elektromyogramm (EMG) sind auf die unterschiedlichen physiologischen Prozesse und die Art der elektrischen Aktivität zurückzuführen, die sie messen. 1. **Art der Aktivität**: Das EKG misst die elektrische Aktivität des Herzens, die in einem regelmäßigen Rhythmus erfolgt. Herzschläge sind synchronisiert und folgen einem klaren Muster, was zu einer diskreten und gut definierten Wellenform führt. 2. **Muskelaktivität**: Im Gegensatz dazu erfasst das EMG die elektrische Aktivität von Muskeln, die durch die Aktivierung vieler motorischer Einheiten entsteht. Diese Aktivierung ist oft unregelmäßig und kann in ihrer Intensität und Frequenz variieren, abhängig von der Art der Muskelkontraktion, der Anzahl der aktivierten Muskelfasern und der Art der Bewegung. 3. **Signalverarbeitung**: Die unregelmäßige Wellenform des EMG spiegelt die komplexe und dynamische Natur der Muskelaktivität wider, die durch verschiedene Faktoren wie Ermüdung, unterschiedliche Rekrutierungsmuster und die Art der Bewegung beeinflusst wird. Zusammengefasst ist die unregelmäßige Wellenform des EMG das Ergebnis der variablen und oft chaotischen elektrischen Aktivität in den Muskeln, während das EKG eine klarere, regelmäßige Wellenform zeigt, die die synchronisierte Aktivität des Herzens widerspiegelt.
Im EKG gibt es typische akute Anzeichen eines Herzinfarkts (Myokardinfarkt), die je nach Zeitpunkt nach dem Infarkt unterschiedlich ausgeprägt sind. Die wichtigsten akuten EKG-Zeichen sind: 1. *... [mehr]
Nach einem Herzinfarkt (Myokardinfarkt) zeigt die s-t-Strecke im EKG (Elektrokardiogramm) charakteristische Veränderungen. Die s-t-Strecke repräsentiert die Zeit zwischen der Depolarisation... [mehr]