Häufigkeit von Störungen der Pupillenreaktivität bei Parkinson.

Antwort

Störungen der Pupillenreaktivität sind bei Parkinson-Patienten nicht ungewöhnlich, jedoch variieren die Häufigkeit und Ausprägung. Studien zeigen, dass etwa 30-50% der Parkinson-Patienten Veränderungen in der Pupillenreaktivität aufweisen können. Diese Störungen können sich in einer verminderten Reaktion auf Licht oder einer unregelmäßigen Pupillengröße äußern. Die genauen Mechanismen sind noch nicht vollständig verstanden, könnten aber mit der Dysregulation des autonomen Nervensystems in Verbindung stehen, die bei Parkinson häufig auftritt.

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