Hämangiome im Gehirn sind seltene, gutartige Gefäßmissbildungen. Eine Operation ist nicht immer notwendig. Sie wird in der Regel dann erwogen, wenn eines oder mehrere der folgenden Kri... [mehr]
Das menschliche Gehirn besitzt tatsächlich keine eigenen Schmerzrezeptoren (Nozizeptoren), weshalb es selbst keinen Schmerz empfinden kann – das ist der Grund, warum neurochirurgische Eingriffe am wachen Patienten möglich sind. Wenn man sich aber vorstellt, das Gehirn hätte eigene Schmerzrezeptoren, könnte man den Schmerz folgendermaßen beschreiben: Der Schmerz wäre vermutlich sehr intensiv und schwer lokalisierbar, da das Gehirn für die Verarbeitung und Interpretation von Schmerzreizen zuständig ist. Ein Schmerz, der direkt im Gehirn entsteht, könnte sich als überwältigendes, alles durchdringendes Gefühl äußern – möglicherweise begleitet von starker Verwirrung, Desorientierung oder sogar Wahrnehmungsstörungen. Da das Gehirn auch für Emotionen und Bewusstsein verantwortlich ist, könnte der Schmerz nicht nur körperlich, sondern auch psychisch extrem belastend sein, etwa als eine Mischung aus Migräne, starker Übelkeit und Angstzuständen. Zusammengefasst: Ein Schmerz, der direkt im Gehirn empfunden wird, wäre vermutlich sehr intensiv, diffus, schwer zu beschreiben und könnte sowohl körperliche als auch psychische Symptome hervorrufen.
Hämangiome im Gehirn sind seltene, gutartige Gefäßmissbildungen. Eine Operation ist nicht immer notwendig. Sie wird in der Regel dann erwogen, wenn eines oder mehrere der folgenden Kri... [mehr]
Stimulanzien wie Methylphenidat (z. B. Ritalin) oder Amphetamine (z. B. Elvanse, Adderall) sind die am häufigsten eingesetzten Medikamente zur Behandlung von ADHS. Sie wirken im Gehirn vor allem... [mehr]