Welche Radiopharmaka sind für die palliative Schmerztherapie bei malignen Grunderkrankungen zugelassen?

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Radiopharmaka, die in der palliativen Schmerztherapie bei malignen Erkrankungen eingesetzt werden, sind insbesondere zur Behandlung von Knochenmetastasen zugelassen. Zu den bekanntesten gehören: 1. **Strontium-89 (Metastron)**: Wird zur Linderung von Schmerzen bei Patienten mit schmerzhaften Knochenmetastasen, insbesondere bei Prostatakrebs, eingesetzt. 2. **Samarium-153 (Quadramet)**: Ebenfalls zur Behandlung von schmerzhaften Knochenmetastasen, häufig bei Prostatakrebs und Brustkrebs. 3. **Radium-223 (Xofigo)**: Speziell für Patienten mit kastrationsresistentem Prostatakrebs und symptomatischen Knochenmetastasen zugelassen. Diese Radiopharmaka wirken durch gezielte Bestrahlung der betroffenen Knochenregionen und können die Schmerzsymptomatik signifikant lindern. Die Auswahl des Radiopharmakons hängt von der spezifischen malignen Erkrankung und dem individuellen Patientenprofil ab.

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