Mit welchen Geräten kann man Durchblutungsstörungen in den kleinsten Gefäßen messen?

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Um Durchblutungsstörungen in den kleinsten Gefäßen (Mikrozirkulation) zu messen, werden spezielle Geräte und Verfahren eingesetzt. Zu den wichtigsten zählen: 1. **Laser-Doppler-Flowmetrie** Dieses Gerät misst die Durchblutung in der Haut und anderen Geweben, indem es die Bewegung der roten Blutkörperchen mit einem Laserstrahl erfasst. [Mehr Infos zur Laser-Doppler-Flowmetrie](https://de.wikipedia.org/wiki/Laser-Doppler-Flowmetrie) 2. **Kapillarmikroskopie** Hierbei wird mit einem speziellen Mikroskop (oft am Nagelfalz) die Durchblutung der kleinsten Gefäße (Kapillaren) direkt sichtbar gemacht. [Mehr Infos zur Kapillarmikroskopie](https://www.netdoktor.de/diagnostik/kapillarmikroskopie/) 3. **Transkutane Sauerstoffpartialdruckmessung (tcPO2)** Dieses Verfahren misst den Sauerstoffgehalt der Haut und gibt Hinweise auf die Durchblutung der Mikrozirkulation. [Mehr Infos zur tcPO2-Messung](https://www.gesundheits-lexikon.com/Diagnostik/Lungenfunktion/Transkutane-Sauerstoffpartialdruckmessung-tcPO2.html) 4. **Photoplethysmographie** Ein optisches Verfahren, das Veränderungen des Blutvolumens in den kleinsten Gefäßen misst. [Mehr Infos zur Photoplethysmographie](https://de.wikipedia.org/wiki/Photoplethysmographie) Diese Methoden werden meist von Fachärzten (z. B. Angiologen, Dermatologen) eingesetzt, um die Mikrozirkulation zu beurteilen und Durchblutungsstörungen zu erkennen.

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