Einige Medikamente können sich negativ auf die Knochengesundheit auswirken und das Risiko für Osteoporose erhöhen oder den Verlauf verschlechtern. Zu den wichtigsten Medikamentengruppen... [mehr]
Eine Knochendichtemessung, auch Osteodensitometrie genannt, wird meist mit der sogenannten DXA-Methode (Dual-Röntgen-Absorptiometrie) durchgeführt. Dabei läuft die Untersuchung folgendermaßen ab: 1. **Vorbereitung:** Du musst dich auf eine Liege legen, meist in Rückenlage. Metallische Gegenstände (z.B. Gürtel, Schmuck) sollten abgelegt werden, da sie das Messergebnis verfälschen können. 2. **Messung:** Ein spezielles Röntgengerät fährt langsam über bestimmte Körperregionen, meist die Lendenwirbelsäule und die Hüfte. Es sendet zwei unterschiedlich starke Röntgenstrahlen aus. Die Strahlen werden unterschiedlich stark vom Knochen und vom Weichteilgewebe absorbiert. 3. **Auswertung:** Ein Computer berechnet aus den Messwerten die Knochendichte. Das Ergebnis wird als T-Wert angegeben, der angibt, wie stark deine Knochendichte von der eines gesunden jungen Erwachsenen abweicht. Die Untersuchung ist schmerzfrei, dauert meist nur wenige Minuten und die Strahlenbelastung ist sehr gering. Sie wird vor allem zur Diagnose von Osteoporose eingesetzt.
Einige Medikamente können sich negativ auf die Knochengesundheit auswirken und das Risiko für Osteoporose erhöhen oder den Verlauf verschlechtern. Zu den wichtigsten Medikamentengruppen... [mehr]
Osteoporose ist eine Erkrankung des Skeletts, bei der die Knochendichte und -qualität abnimmt. Dadurch werden die Knochen porös, brüchig und anfälliger für Brüche, selbst... [mehr]
Bei Osteoporose infolge von Kortison (sogenannte Glukokortikoid-induzierte Osteoporose) und einem Rippenanbruch ist eine gezielte medikamentöse Behandlung wichtig, um weitere Knochenbrüche z... [mehr]