Insidon (Wirkstoff: Opipramol) und Lercanidipin sind zwei unterschiedliche Medikamente: Opipramol ist ein angstlösender und stimmungsaufhellender Wirkstoff, während Lercanidipin ein Calciumk... [mehr]
Kaffee (bzw. Koffein) und Lercanidipin können miteinander wechselwirken, da beide Substanzen den Blutdruck beeinflussen. Lercanidipin ist ein Calciumkanalblocker, der zur Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt wird. Koffein kann kurzfristig den Blutdruck erhöhen. Wichtiger ist jedoch die Wechselwirkung von Lercanidipin mit Grapefruitsaft, nicht mit Kaffee. Grapefruitsaft kann die Wirkung von Lercanidipin deutlich verstärken, da er den Abbau des Medikaments in der Leber hemmt. Kaffee hat diesen Effekt nicht. Wenn du um 6:00 Uhr eine Tasse schwarzen Kaffee trinkst und um 7:00 Uhr Lercanidipin einnimmst, ist das in der Regel unproblematisch. Es gibt keine klinisch relevanten Wechselwirkungen zwischen Koffein und Lercanidipin, die bei diesem Einnahmeabstand zu erwarten wären. Dennoch kann Koffein individuell den Blutdruck beeinflussen, was bei Bluthochdruckpatienten beachtet werden sollte. **Fazit:** Die Einnahme von Lercanidipin eine Stunde nach einer Tasse schwarzem Kaffee ist normalerweise unbedenklich. Achte aber darauf, Grapefruitsaft zu meiden und sprich im Zweifel mit deinem Arzt oder Apotheker, besonders wenn du empfindlich auf Koffein reagierst oder weitere Medikamente einnimmst. Weitere Informationen zu Lercanidipin findest du z.B. auf [Gelbe Liste](https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Lercanidipin_183).
Insidon (Wirkstoff: Opipramol) und Lercanidipin sind zwei unterschiedliche Medikamente: Opipramol ist ein angstlösender und stimmungsaufhellender Wirkstoff, während Lercanidipin ein Calciumk... [mehr]
Eine Abschwächung der Wirkung von Lercanidipin durch Betablocker ist in der Regel nicht zu erwarten. Im Gegenteil: Lercanidipin ist ein Calciumkanalblocker vom Dihydropyridin-Typ, der gefä&s... [mehr]
Ibuprofen und Lercanidipin können grundsätzlich zusammen eingenommen werden, da es keine direkte Wechselwirkung zwischen diesen beiden Wirkstoffen gibt. Allerdings solltest du Folgendes beac... [mehr]
Lercanidipin ist ein Calciumkanalblocker, Nebivolol ein Betablocker – beide werden häufig zur Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt. Die Kombination dieser beiden Medikamente ist grunds&a... [mehr]
Lercanidipin ist ein Calciumkanalblocker, der zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie) eingesetzt wird. Die Einnahmezeit kann einen Einfluss auf die Wirkeit und Verträglichkeit haben. Lerca... [mehr]
Opipramol und Lercanidipin sind zwei unterschiedliche Medikamente mit jeweils eigenen Kontraindikationen. **Opipramol** Opipramol ist ein trizyklisches Antidepressivum, das vor allem zur Behandlung... [mehr]
Die Geschwindigkeit, mit der Lercanidipin (ein Calciumkanalblocker zur Behandlung von Bluthochdruck) das Wirkstoffmaximum (Cmax) im Blut erreicht, hängt von mehreren Faktoren ab: 1. **Gastrointe... [mehr]
Die Zeit bis zum Erreichen des steady state (Fließgleichgewicht) bei Lercanidipin beträgt in der Regel etwa 6 bis 8 Tage. Dies basiert auf der Eliminationshalbwertszeit von Lercanidipin, di... [mehr]
Im Steady-State-Zustand (Gleichgewichtszustand) schwankt die Plasmakonzentration von Lercanidipin – wie bei den meisten Arzneistoffen – zwischen einem minimalen (Talspiegel, Cmin) und eine... [mehr]
Ja, bei Lercanidipin gibt es – wie bei den meisten Medikamenten mit regelmäßiger Einnahme – einen sogenannten steady state (Fließgleichgewicht). Der steady state beschreib... [mehr]