Tolstois Erzählung „Wieviel Erde braucht der Mensch?“ gilt in der Literaturwissenschaft nicht als Kitsch. Kitsch bezeichnet meist Werke, die durch Übertreibung von Gefühlen,... [mehr]
Die Entscheidung einer Autorin, eine Erzählung aus mehreren Perspektiven zu schreiben, kann verschiedene Gründe haben: 1. **Vielschichtigkeit der Handlung**: Mehrere Perspektiven ermöglichen es, die Handlung aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten, was die Geschichte komplexer und interessanter macht. 2. **Charakterentwicklung**: Durch die Darstellung der Gedanken und Gefühle mehrerer Figuren können diese tiefer und facettenreicher entwickelt werden. 3. **Spannungsaufbau**: Unterschiedliche Perspektiven können dazu beitragen, Spannung zu erzeugen, indem sie Informationen stückweise und aus verschiedenen Blickwinkeln preisgeben. 4. **Themenvielfalt**: Mehrere Perspektiven erlauben es, verschiedene Themen und Motive gleichzeitig zu erkunden und zu verknüpfen. 5. **Realismus**: Eine multiperspektivische Erzählweise kann die Geschichte realistischer wirken lassen, da sie die Vielfalt menschlicher Erfahrungen und Wahrnehmungen widerspiegelt. Diese Gründe können je nach spezifischer Erzählung und den Zielen der Autorin variieren.
Tolstois Erzählung „Wieviel Erde braucht der Mensch?“ gilt in der Literaturwissenschaft nicht als Kitsch. Kitsch bezeichnet meist Werke, die durch Übertreibung von Gefühlen,... [mehr]
Die chinesischstämmige Autorin, die in den USA im Jahr 2024 einen vielbeachteten Erfolgsroman mit über 1000 Seiten veröffentlicht hat, ist **R.F. Kuang**. Ihr Roman **"Babel"*... [mehr]
Jane Austen war eine englische Schriftstellerin, die von 1775 bis 1817 lebte. Sie ist vor allem für ihre Romane bekannt, die sich durch scharfsinnige Gesellschaftsbeobachtungen, Ironie und subtil... [mehr]
In der Ballade „Nis Randers“ von Otto Ernst gibt es eine klare Erzählperspektive: Es handelt sich um einen auktorialen Erzähler (allwissenden Erzähler). Dieser steht au&szli... [mehr]
Annette von Droste-Hülshoffs Ballade „Der Knabe im Moor“ (1842) liegt kein lyrisches Ich zugrunde. Die Erzählperspektive ist eine auktoriale (allwissende) Erzählinstanz, die... [mehr]
Ob ein lyrisches Ich vorliegt, erkennst du daran, ob im Gedicht eine Ich-Person spricht, also Formulierungen wie „ich“, „mein“, „mir“ oder „mich“ verwen... [mehr]
Eine Ballade ist eine besondere Gedichtform, die Merkmale von Lyrik, Epik und Dramatik vereint. Sie erzählt eine spannende, oft tragische oder geheimnisvolle Geschichte (episch), ist dabei in Ver... [mehr]
Maeve Binchy war eine irische Schriftstellerin, die am 28. Mai 1940 in Dalkey, einem Vorort von Dublin, geboren wurde und am 30. Juli 2012 in Dublin verstarb. Sie wuchs in einer liebevollen Familie au... [mehr]