In Friedrich Dürrenmatts Drama „Die Physiker“ ist die Frage nach der Macht zentral und vielschichtig angelegt. Am Ende des Stücks wird deutlich, dass nicht die Wissenschaftler, s... [mehr]
Friedrich Dürrenmatt verwendet das Bild des Irrenhauses, um die Absurdität und den Wahnsinn der menschlichen Gesellschaft zu verdeutlichen. Wenn er sagt, die Welt sei ein Irrenhaus, kritisiert er die gesellschaftlichen Normen, Werte und das Verhalten der Menschen, die oft irrational und widersprüchlich erscheinen. In diesem Kontext wird das Irrenhaus zum Symbol für die Unfähigkeit der Menschen, rational zu handeln und die Realität klar zu erkennen. Dürrenmatt zeigt, dass die gesellschaftlichen Strukturen und Institutionen oft nicht das Wohl des Einzelnen im Blick haben, sondern vielmehr von Macht, Geld und Interessen geleitet werden. Diese Sichtweise regt dazu an, über die eigene Rolle in der Gesellschaft nachzudenken und die Absurditäten des Lebens zu hinterfragen. Letztlich fordert er dazu auf, die eigene Wahrnehmung der Welt zu hinterfragen und sich nicht blind den gesellschaftlichen Konventionen zu unterwerfen.
In Friedrich Dürrenmatts Drama „Die Physiker“ ist die Frage nach der Macht zentral und vielschichtig angelegt. Am Ende des Stücks wird deutlich, dass nicht die Wissenschaftler, s... [mehr]
In Friedrich Dürrenmatts Drama „Die Physiker“ liegt die letztendliche Macht bei der Anstaltsleiterin Dr. Mathilde von Zahnd. Obwohl die drei Physiker – Möbius, Einstein und... [mehr]
„Wenn die letzte Frau den Raum verlässt“ ist ein Buch der deutschen Autorin Kerstin Gier. In diesem humorvollen Roman geht es um die Protagonistin Carolin, die nach dem plötzlich... [mehr]
In „Der Idiot“ kritisiert Fjodor Dostojewski vor allem die moralischen und gesellschaftlichen Zustände des russischen Adels und der bürgerlichen Gesellschaft im 19. Jahrhundert.... [mehr]
Das Gedicht „Nis Randers“ von Otto Ernst thematisiert Mut, Hilfsbereitschaft und Zivilcourage. Nis Randers riskiert sein Leben, um einen anderen Menschen aus Seenot zu retten, obwohl ander... [mehr]
Annette von Droste-Hülshoffs Gedicht „Der Knabe im Moor“ beschreibt die Angst und Unsicherheit eines Jungen, der allein durch ein unheimliches Moor geht. Die düstere, bedrohliche... [mehr]
Ein Vergleich der Romane „Transit“ von Anna Seghers (1944) und „Corpus Delicti“ von Juli Zeh (2009) zeigt sowohl deutliche Unterschiede als auch interessante Parallelen, insbes... [mehr]
Beide Romane, **"Die Habenichtse"** von Katharina Hacker (2006 und **"Corpus Delicti"** von Juli Zeh (2009), sind bedeutende Werke der deutschen Gegenwartsliteratur, unterscheiden... [mehr]
„Die Habenichtse“ von Katharina Hacker (2006) und „Woyzeck“ von Georg Büchner (1836/37) sind zwei sehr unterschiedliche Werke, die dennoch interessante Vergleichspunkte bi... [mehr]
Ein Vergleich zwischen „Der zerbrochene Krug“ von Heinrich von Kleist und „Die Habenichtse“ von Katharina Hacker bietet interessante Einblicke, da beide Werke aus unterschiedli... [mehr]